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	<title>Wasserpflanzen Archive - Terrasse &amp; Garten</title>
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	<title>Wasserpflanzen Archive - Terrasse &amp; Garten</title>
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		<title>Wasserpest als Teichpflanze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 13:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kontext der Teichbepflanzung ist die Wasserpest eine vielgefragte Pflanze. Die meisten Arten aus ihrer Familie fühlen sich hierzulande heimisch. Aufgrund ihrer Kompatibilität mit den hier vorherrschenden klimatischen Bedingungen erweist sich die Ansiedelung des Gewächses als recht unkompliziert. Auch bezüglich der Pflege stellt die Wasserpest keine großen Anforderungen. Die Wasserpest &#8211; Allgemeiner Steckbrief Vor allem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Kontext der Teichbepflanzung ist die Wasserpest eine vielgefragte Pflanze. Die meisten Arten aus ihrer Familie fühlen sich hierzulande heimisch. Aufgrund ihrer Kompatibilität mit den hier vorherrschenden klimatischen Bedingungen erweist sich die Ansiedelung des Gewächses als recht unkompliziert. Auch bezüglich der Pflege stellt die Wasserpest keine großen Anforderungen.</em></p>
<h2>Die Wasserpest &#8211; Allgemeiner Steckbrief</h2>
<p>Vor allem im Bereich der Teichpflege genießt die Wasserpest einen ausgezeichneten Ruf. Die unter der Wasseroberfläche wachsende Pflanze fungiert als Nährstoffbinder und reinigt somit den Teich auf natürliche Art und Weise. Durch ihre Eigenschaften hemmt sie das Algenwachstum im Gewässer. Der Wuchs der Pflanze reguliert sich von selbst, da sich der Wuchs bei einem eingeschränkten Nährstoffangebot verringert. Wie andere Wasserpflanzen auch produziert sie essenziellen Sauerstoff und gewährleistet somit eine optimale Sauerstoffversorgung für andere Teichbewohner. Heimisch ist sie vorwiegend in Tiefwasserzonen sowie Flachwasserzonen. Sie erreicht eine Pflanztiefe von -30 Zentimetern bis -180 Zentimetern und bevorzugt einen nährstoffreichen Boden.</p>
<h2>Wasserqualität und Standort</h2>
<p>Als sehr robuste Pflanze ist die Wasserpest sowohl mit kalten als auch mit warmen Gewässern kompatibel. Sie bildet Triebe mit einer Länge von rund 3 Metern Länge. Allerdings fordert sie einen sonnigeren Platz, auch Halbschatten wird mitunter akzeptiert. Die Anforderungen an das Teichwasser sind etwas höher. So bevorzugt die Wasserpest in der Regel eine klare und saubere Wasserqualität. Leichte Verschmutzungen oder Trübungen sind jedoch noch im Rahmen und schränken das Wachstum nicht wesentlich ein.</p>
<h2>Düngebedarf und Pflege</h2>
<p>Der Düngebedarf der Wasserpest ist in der Regel sehr niedrig. Sämtliche Nährstoffe zieht die Wasserpest aus dem vorhandenen Teichwasser. Auf diese Weise verhindert sie die Blüte der Algen. Im Falle eines niedrigen Nährstoffangebots reagiert die Wasserpest mit einem Verlust der Blattfarbe. Gedüngt werden muss nur in seltenen Fällen. Folgende Hinweise sind bei der Düngung zu beachten:</p>
<ul>
<li>Genutzt wird ein spezieller auf Teichpflanzen spezialisierter Flüssigdünger.</li>
<li>Eine zurückhaltende Dosierung ist ratsam.</li>
<li>Die Düngung ist einzustellen, sobald Mangelerscheinungen abflachen.</li>
</ul>
<p>Als sehr invasive und robuste Pflanze ist die Wasserpest in der Lage, andere Wasserpflanzen vollständig zu verdrängen. Die Kürzung der vorhandenen Triebe ist zum Schutze anderer Teichbewohner empfehlenswert. Molchen dient die Wasserpest als Laichplatz. Eine Ausdünnung erfolgt demnach erst ab Juni, sobald sämtliche Larven geschlüpft sind. Getrimmtes Schnittgut ist unbedingt aus dem Wasser zu entfernen, um eine Überwucherung nicht noch weiter zu fördern.</p>
<h2>Erfolgreiche Überwinterung</h2>
<p>Hier heimische Arten sind in der Regel winterhart und können den gesamten Zeitraum über den Winter im Teich fristen, insofern der Teich nicht vollständig zugefroren ist. Eine Braunfärbung der Triebe ist im Herbst völlig normal. Um Fäulnisprozessen vorzubeugen und die Wasserqualität zu schützen, sind absterbende Pflanzenreste aus dem Teich zu nehmen.</p>
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		<title>Was man über die Wasseranemone wissen sollte</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/was-man-ueber-die-wasseranemone-wissen-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 11:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wasseranemone wird auch Seeanemone genannt. Sie gehört zu den Blumentieren. Die meisten Laien werden diese Gewächse auch unter der Bezeichnung Seerose oder Seenelke kennen. Inzwischen ist bekannt, dass es mindestens 1200 Arten gibt, die sich teilweise nur in Details unterscheiden. Die meisten davon fallen durch außergewöhnliche und vor allem kräftige Farben ins Auge. Aufbau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Wasseranemone wird auch Seeanemone genannt. Sie gehört zu den Blumentieren. Die meisten Laien werden diese Gewächse auch unter der Bezeichnung Seerose oder Seenelke kennen.<br />
Inzwischen ist bekannt, dass es mindestens 1200 Arten gibt, die sich teilweise nur in Details unterscheiden. Die meisten davon fallen durch außergewöhnliche und vor allem kräftige Farben ins Auge.</em></p>
<h2>Aufbau einer Wasseranemone</h2>
<p>Der Körper besteht zum einen aus dem Körperstamm und zum anderen aus kleinen Fußscheiben zum Festhalten sowie aus einer Mundscheibe. Die Mundscheibe beherbergt wiederum den Mund selbst und viele feine Tentakeln, welche die Nahrung in das Mundloch transportieren.<br />
Der Körper einer Wasseranemone besteht aus vielen kräftigen Muskeln, obwohl die meisten Arten nur ein paar Millimeter an Durchmesser aufweisen. Generell variiert die Körpergröße der Seeanemone jedoch stark. Gleiches gilt für die Außenhaut, die wiederum nur eine einzige oder gleich viele verschiedene Farben aufweisen kann.</p>
<h2>Besondere Merkmale</h2>
<p>Die Seeanemone hat kein Skelett, wie man es von den meisten Wirbeltieren kennt. Zudem leben diese Lebewesen nicht in Kolonien zusammen, wie man es bei Blumentieren eigentlich erwarten würde. Stattdessen sitzen sie einzeln im Wasser und ernähren sich autark.<br />
Die Wasseranemone kann sich zwar langsam, aber gezielt fortbewegen. Hierzu benutzt sie die vielen kleinen Fußscheiben, mit denen sie sich an verschiedenen Oberflächen festsaugt. Ob Sand oder Geröll &#8211; die Wasseranemone findet auch bei starker Strömung genug Halt.<br />
Die einzelnen Tentakel scheinen aufgrund ihrer Feinheit meistens durch. Nicht zu verwechseln sind die Tentakel mit den sogenannten Nesselfäden. Diese werden aus dem Mund oder direkt aus den einzelnen Poren geschleudert.</p>
<h2>Besonderheiten in der Lebensweise</h2>
<p>Generell gibt es die Seeanemonen sowohl als zwittrige als auch als getrenntgeschlechtliche Art. Innerhalb einer Art existiert in der Regel jedoch nur ein einziger Fortpflanzungsmodus.<br />
Das Besondere an der Wasseranemone: Sie kann einzelne Partien ihres Körpers abschnüren oder querteilen. Auf diese Weise kann sie sich sogar ohne einen Partner oder die Befruchtung durch sich selbst fortpflanzen.</p>
<h2>So leben die Seeanemonen</h2>
<p>Die Wasseranemone ernährt sich von sehr kleinen Fisch sowie Krebstieren und kleinen Schnecken. Manche Arten fressen nicht nur tierische Nahrung, sondern auch pflanzliches Plankton.<br />
Bestimmte Arten gehen einen Symbiose mit den Zooxanthellen ein. Diese versorgen sie mit Nährstoffen, welche für den Erhalte der Muskeln und die Fortpflanzung nötig sind.<br />
Gibt es an einem aktuellen Standort der Wasseranemone nicht genug Futter, Licht oder genügend Bewegung im Wasser, so siedelt sie um. Generell leben die Seeanemonen nicht nur an einem Ort, da sie keine feste Behausung oder ähnliches brauchen.<br />
Auch mit Garnelen gehen manche Arten Symbiosen ein.</p>
<h2>Hier kommt die Wasseranemone vor</h2>
<p>Da es über 1000 Arten gibt, kommt die Wasseranemone auch an vielen verschiedenen Orten unserer Erde vor. Sie kann sich in Regionen aufhalten, die sehr flach sind. Manche Arten bevorzugen es hingegen, in einer Tiefe von rund 10.000 Metern Tiefe zu leben. Hier handelt es sich allerdings um Exemplare, die nur sehr wenig Tageslicht brauchen.<br />
In Europa gibt es rund 60 bis 70 Arten. Ansonsten gibt es die Seeanemone in allen möglichen Meeren &#8211; Hauptsache, es handelt sich um Salzwasser, in welchem die Wasseranemone genug Nahrung findet.</p>
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