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	<title>Gewächshäuser Archive - Terrasse &amp; Garten</title>
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	<title>Gewächshäuser Archive - Terrasse &amp; Garten</title>
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		<title>Gewächshausbelüftung &#8211; So halten Sie Ihre Pflanzen frisch und gesund!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 10:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gewächshaus bietet eine perfekte Umgebung für Pflanzen, um in einer kontrollierten Umgebung zu wachsen und zu gedeihen. Aber eine gute Gewächshausbelüftung ist dabei von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass Ihre Pflanzen immer die beste Luftqualität erhalten. In diesem Artikel werden wir Ihnen zeigen, wie Sie die perfekte Gewächshausbelüftung schaffen können, um Ihre Pflanzen frisch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Gewächshaus bietet eine perfekte Umgebung für Pflanzen, um in einer kontrollierten Umgebung zu wachsen und zu gedeihen. Aber eine gute Gewächshausbelüftung ist dabei von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass Ihre Pflanzen immer die beste Luftqualität erhalten. In diesem Artikel werden wir Ihnen zeigen, wie Sie die perfekte Gewächshausbelüftung schaffen können, um Ihre Pflanzen frisch und gesund zu halten.</em></p>
<h2>Warum ist eine gute Gewächshausbelüftung wichtig?</h2>
<h3>Vermeidung von Schimmel und Pilzbefall</h3>
<p>Eine gute Belüftung ist wichtig, um eine hohe Luftfeuchtigkeit <a href="https://terrasse-und-garten.net/produkt-kategorie/gewaechshaus-hochbeet/">im guten Gewächshaus</a> zu vermeiden. Wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, können Ihre Pflanzen Schimmel oder Pilzbefall entwickeln, was zu schlechtem Wachstum und sogar zum Tod Ihrer Pflanzen führen kann.</p>
<h3>Besseres Wachstum und Ertrag</h3>
<p>Durch eine ausreichende Belüftung können Sie die CO₂-Konzentration im Gewächshaus kontrollieren, was das Wachstum und den Ertrag Ihrer Pflanzen fördert.</p>
<h3>Verhinderung von Überhitzung</h3>
<p>Eine gute Belüftung ist auch wichtig, um eine Überhitzung des Gewächshauses zu verhindern, was zu Schäden an Ihren Pflanzen führen kann.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten der Gewächshausbelüftung</h2>
<h3>Natürliche Belüftung</h3>
<p>Die natürliche Belüftung bezieht sich auf die Belüftung, die durch die Verwendung von Fenstern, Türen und Lüftungsöffnungen im Gewächshaus erzielt wird. Dies ist eine kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit, um eine gute Belüftung zu gewährleisten.</p>
<h3>Mechanische Belüftung</h3>
<p>Die mechanische Belüftung bezieht sich auf die Verwendung von Lüftungsgeräten, die in das Gewächshaus eingebaut sind, um eine konstante Luftzirkulation zu schaffen. Diese Methode ist besonders nützlich in Gebieten mit geringer natürlicher Luftbewegung.</p>
<h2>Tipps für eine gute Gewächshausbelüftung</h2>
<h3>Überprüfen Sie die Luftfeuchtigkeit</h3>
<p>Regelmäßige Überprüfung der Luftfeuchtigkeit ist wichtig, um sicherzustellen, dass sie nicht zu hoch ist. Wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, öffnen Sie die Fenster und Türen oder stellen Sie zusätzliche Lüfter auf, um die Luftzirkulation zu verbessern.</p>
<h3>Regelmäßige Reinigung</h3>
<p>Eine regelmäßige Reinigung des Gewächshauses ist wichtig, um die Luftqualität zu verbessern. Entfernen Sie abgestorbene Pflanzen und organische Materialien, um Schimmel- und</p>
<p>all vorzubeugen.</p>
<h3>Nutzen Sie Schattierungsnetze</h3>
<p>Schattierungsnetze können dazu beitragen, dass das Gewächshaus nicht zu heiß wird. Durch die Verringerung der Sonneneinstrahlung wird auch die Temperatur gesenkt, was dazu beiträgt, dass die Pflanzen gesund bleiben.</p>
<h3>Kontrollieren Sie die Temperatur</h3>
<p>Eine konstante Temperatur im Gewächshaus ist wichtig, um ein gesundes Wachstum der Pflanzen zu gewährleisten. Überprüfen Sie regelmäßig die Temperatur und passen Sie sie gegebenenfalls an, um sicherzustellen, dass sie innerhalb des optimalen Bereichs bleibt.</p>
<h3>Hier sind einige häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Thema Gewächshausbelüftung:</h3>
<ol>
<li><strong>Warum ist eine gute Belüftung im Gewächshaus wichtig?</strong></li>
</ol>
<p>Eine gute Belüftung im Gewächshaus sorgt für eine optimale Luftzirkulation und hilft dabei, eine hohe Luftfeuchtigkeit und Überhitzung zu vermeiden. Dies trägt zu einem gesunden Pflanzenwachstum bei.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Wie oft sollte ich mein Gewächshaus belüften?</strong></li>
</ol>
<p>Die Häufigkeit der Belüftung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Gewächshauses, der Anzahl der Pflanzen und der Wetterbedingungen. In der Regel sollte das Gewächshaus jedoch mindestens einmal am Tag für 30 Minuten gelüftet werden.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus kontrollieren?</strong></li>
</ol>
<p>Um die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus zu kontrollieren, sollten Sie regelmäßig lüften und gegebenenfalls Schattierungsnetze verwenden. Auch das Besprühen der Pflanzen und der Bodenfeuchte kann helfen, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.</p>
<ol start="4">
<li><strong>Kann ich auch im Winter mein Gewächshaus belüften?</strong></li>
</ol>
<p>Ja, auch im Winter ist eine Belüftung des Gewächshauses wichtig, um die Luftzirkulation aufrechtzuerhalten und eine hohe Luftfeuchtigkeit zu vermeiden. Allerdings sollte die Belüftung im Winter nicht zu lange dauern, um eine Überkühlung der Pflanzen zu vermeiden.</p>
<ol start="5">
<li><strong>Wie kann ich die Temperatur im Gewächshaus kontrollieren?</strong></li>
</ol>
<p>Um die Temperatur im Gewächshaus zu kontrollieren, sollten Sie die Belüftung regulieren und gegebenenfalls Schattierungsnetze verwenden. Auch eine Überprüfung der Heizung und der Isolierung des Gewächshauses kann dazu beitragen, die Temperatur auf einem konstanten Niveau zu halten.</p>
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			</item>
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		<title>Die richtige Erde fürs Gewächshaus</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/die-richtige-erde-fuers-gewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der richtigen Erde für das Gewächshaus &#8211; darum ist sie so wichtig! Die richtige Erde für das Gewächshaus auszuwählen ist oftmals gar nicht so einfach. Jedoch ist die Wahl der Gewächshauserde maßgeblich für den Erfolg des Ernteertrags und der Erntequalität. Je nach Bauart des Gewächshauses, der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und natürlich den Ansprüchen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Wahl der richtigen Erde für das Gewächshaus &#8211; darum ist sie so wichtig!</h2>
<p><em>Die richtige Erde für das Gewächshaus auszuwählen ist oftmals gar nicht so einfach. Jedoch ist die Wahl der Gewächshauserde maßgeblich für den Erfolg des Ernteertrags und der Erntequalität. Je nach Bauart des Gewächshauses, der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und natürlich den Ansprüchen der gewünschten Pflanzen, kann die Wahl der Erde variieren. Nicht jede Erde ist für jedes Gewächshaus und jede Pflanze die richtige.</em></p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><strong>Das Wichtigste über die Wahl der Gewächshauserde in Kürze:</strong></p>
<ul>
<li>die Erde sollte den Pflanzen alle notwendigen Nährstoffe bieten, die diese zum Wachsen benötigen</li>
<li>Stallmist oder Rindermulch sind der ideale Nährboden für viele Gemüsesorten</li>
<li>Baumarkterde ist meist von minderer Qualität und sollte vor dem Kauf auf Qualität überprüft werden</li>
<li>Gewächshauserde sollte regelmäßig gewechselt werden</li>
<li>gute Erde riecht meist streng</li>
</ul>
</div></div>
<h2>Tipp der Redaktion: COMPO SANA BIO &#8211; torffreie Bioerde für gesundes und aromatisches Gemüse</h2>
<p>Diese Erde eignet sich für Tomaten und Gemüse besonders gut. Auch im Gewächshaus.</p>
<p>Wenn Sie auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Erde für Ihre Tomaten, Paprika, Gurken und anderen Gemüsesorten sind, dann ist die COMPO BIO Tomaten- und Gemüseerde genau das Richtige für Sie. Diese torffreie Bioerde besteht aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen und bietet eine durchgängige Nährstoffversorgung für bis zu 5 Wochen. Darüber hinaus besteht die Verpackung zu über 80% aus recyceltem Kunststoff.</p>
<h3>Optimale Wachstumsbedingungen</h3>
<p>Die speziell abgestimmten Inhaltsstoffe der COMPO BIO Tomaten- und Gemüseerde sorgen für optimale Wachstumsbedingungen von Tomaten und Gemüse. Die rein organische Nährstoffformel ist auf stark zehrende Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika, Gurken, Kohlrabi usw. ausgelegt. Die Erde ist sowohl für den Einsatz im Gemüsebeet, im Gewächshaus als auch auf Balkon und Terrasse geeignet.</p>
<h3>Verbesserte Wasseraufnahme und -verteilung</h3>
<p>Das besondere Mischungsverhältnis der COMPO Tomaten- und Gemüseerde gewährleistet eine sehr gute Nährstoffspeicherung sowie eine verbesserte Wasseraufnahme und -verteilung im Substrat. Die Start-Düngung wirkt sofort und garantiert eine natürliche, ausgewogene und milde Nährstoffversorgung für bis zu 5 Wochen. Das Ergebnis ist ein sichtbar gesundes Pflanzenwachstum und eine frucht- und aromareiche Entwicklung der Tomaten- und Gemüsekulturen.</p>
<h3>Ökologischer Landbau</h3>
<p>Die COMPO BIO Tomaten- und Gemüseerde ist für den ökologischen Landbau geeignet, da sie eine rein organische Nährstoffformel enthält. Dies ermöglicht naturbewusstes und ökologisches Gärtnern. Die Verpackungsfolie besteht zu über 80% aus Altplastik und trägt das Siegel des Blauen Engels.</p>
<h3>Anwendungsmöglichkeiten</h3>
<p>Die Erde kann als Grow Bag, im Gewächshaus oder im Freiland verwendet werden. Bei der Verwendung als Grow Bag können Sie den Erdebeutel direkt als Pflanzgefäß nutzen. Bei der Verwendung im Gewächshaus oder im Freiland sollten Sie zunächst den Mutterboden von Unkräutern befreien und gut auflockern, bevor Sie die Erde ausbringen und die Jungpflanzen einsetzen.</p>
<p><strong>Produkteigenschaften im Überblick</strong></p>
<ul>
<li>Bioerde für Tomaten, Paprika, Gurken und anderen Gemüsearten</li>
<li>5 Wochen Nährstoffversorgung</li>
<li>100% torffrei</li>
<li>Aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen</li>
<li>Verpackung zu über 80% aus recyceltem Kunststoff</li>
<li>Optimale Wachstumsbedingungen für verschiedene Gemüsesorten</li>
<li>Verbesserte Wasseraufnahme und -verteilung</li>
<li>Geeignet für ökologischen Landbau</li>
<li>Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten: Grow Bag, Gewächshaus, Freiland</li>
</ul>
<h2>Ratgeber Gewächshauserde &#8211; die wichtigsten Infos im Überblick</h2>
<h3>Was macht die richtige Erde für das Gewächshaus aus?</h3>
<p>Gute Erde riecht meistens etwas streng. Der strenge Geruch rührt von Mikroorganismen her, die stetig ihrer Arbeit in der Erde nachgehen. Hier wandeln sie diverse Substanzen, die in der Erde enthalten sind, in wichtige Nährstoffe um. Durch viele Mikroorganismen kann jeglicher Dünger optimal verwertet werden.</p>
<p>Ein strenger Geruch ist demnach also kein Zeichen für schlecht gewordene Erde, wie es viele Laien meist fälschlicherweise interpretieren, sondern zeugt sogar von einem hohen Qualitätsstandard. Um den Geruch ein wenig zu reduzieren, kann der Sack bereits 2-3 Tage vor der Nutzung geöffnet und die Erde ein wenig aufgelockert werden, sodass der Geruch ein wenig verfliegt.</p>
<p>Die richtige Erde fürs Gewächshaus sollte stets locker und luftig sein, um den Pflanzen eine optimale Wurzelbildung in die Tiefe zu ermöglichen. Zudem muss die Erde in der Lage sein, Wasser zu speichern und dieses an die Pflanzen wieder abzugeben. Eine weitere große Rolle spielt außerdem der Ph-Wert der Erde und die Erwärmbarkeit. Je nach Bauart des Gewächshauses und den Anforderungen der Pflanzen ist es wichtig, dass die Erde viel Wärme speichern kann.</p>
<h3>Welche Unterschiede gibt es bei der Gewächshauserde?</h3>
<p>Mit ein wenig Ahnung ist es leicht möglich, sich eine Erde nach den eigenen Bedürfnissen selbst zu mischen. Hierzu wird das Wissen benötigt, welche Gewächse auf welche Nährstoffe angewiesen sind und in welchen Substanzen eben diese Nährstoffe vorhanden sind. Meist genügt es hier jedoch auch schon, gewöhnliche Erde mit ein wenig Stallmist zu mischen. Stallmist enthält viele verschiedene Nährstoffe, die für einen extrem fruchtbaren Boden sorgen.</p>
<p>Wer keinen Stall in der Nähe hat, von dem er sich ein wenig Mist für sein Gewächshaus holen kann, der wird andere Mittel finden müssen, seinem Gewächshaus einen fruchtbaren Boden zu geben. Viele greifen dann zu Blumenerde oder Pflanzenerde, die frei verkäuflich in den Baumärkten erhältlich ist.</p>
<p>Doch worin liegt bei den beiden Sorten eigentlich der Unterschied? Wer einmal den Preis von guter Blumenerde mit dem Preis von Pflanzenerde vergleicht, der wird feststellen, dass Blumenerde um einiges teurer ist. Das liegt daran, dass Blumenerde von höherer Qualität gefertigt wird. Der Blumenerde wird in der Regel schon recht viel Dünger zugesetzt. Dafür wird der Blumenerde meist mehr Ton zugesetzt, als es bei Pflanzenerde der Fall ist. Hierdurch ist die Pflanzenerde eher in der Lage viel Wasser abzuspeichern, während dieses bei der Blumenerde eher &#8218;abhaut&#8216;.</p>
<p>Je nachdem, welche Pflanzen im Gewächshaus heranreifen sollen, wird die Entscheidung zwischen den beiden Arten von Erde gefällt. Natürlich ist es auch möglich, Blumenerde und Pflanzenerde zu mischen. In welchem Verhältnis und ob dies überhaupt sinnvoll ist, hängt ebenfalls von den individuellen Umständen ab. Bei Unsicherheiten kann es deshalb sinnvoll sein, sich in einer Gärtnerei ausführlich beraten zu lassen.</p>
<h3>Gewächshauserde regelmäßig wechseln &#8211; ist das wirklich nötig?</h3>
<p>Um eine gleichbleibend gute Erntequalität über Jahre hinweg aufrechtzuerhalten, ist es notwendig, ca. alle 3-4 Jahre die Erde im Gewächshaus auszutauschen. Dadurch, dass häufig stets die gleichen Pflanzen im Gewächshaus gezüchtet werden, meist Gurken und/oder Tomaten, werden über Jahre hinweg die gleichen Nährstoffe aus dem Boden gezogen. Infolge dessen sind die benötigten Nährstoffe für die Pflanzen weitestgehend aufgebraucht. Die Erde kann den Pflanzen keine optimale Versorgung mehr geben und die Qualität der Pflanzen und somit auch die Qualität der Ernte nimmt ab.<br />
Zudem nisten sich im Laufe der Zeit auch kleine Fadenwürmer, sog. Nematoden, in der Erde ein. Diese verbreiten sich über die Jahre hinweg und verhindern durch ihr stark gehäuftes Auftreten das korrekte Wachstum der Pflanzen.<br />
Um diesen Qualitätsabbau zu verhindern reicht es aus, alle 3-4 Jahre die Gewächshauserde teilweise zu erneuern. Am allerbesten eignet sich hierfür die Frühlingszeit, wenn die Natur gerade erwacht. Besonders geeignet ist die Zeitspanne von Ende März bis Mitte April.</p>
<h2>Gartenderde im Gewächshaus fruchtbar machen</h2>
<p><em>Es gibt drei Möglichkeiten, den Boden im Gewächshaus fruchtbar zu machen:</em></p>
<h3>1. Einen Teil der alten Erde gegen einen Teil der neuen Erde austauschen</h3>
<p>Ist die Erde noch nicht vollständig ausgelaugt, so hilft es schon, 20-30 cm neue Erde beizusetzen, um den Pflanzen optimale Bedingungen zu ermöglichen. Andernfalls sollte man 1/3 &#8211; 2/3 der Erde austauschen. Bei der Wahl der richtigen Erde fürs Gewächshaus sollte hier vor allem auf einen hohen Gehalt der benötigten Nährstoffe geachtet werden sowie auch den Zusatz diverser Düngmittel.</p>
<h3>2. Fruchtfolge &#8211; 3 Jahre Pause!</h3>
<p>Boden ist in der Lage, sich selbst zu regenerieren &#8211; allerdings benötigt dies Zeit. Wer nicht jedes Jahr unbedingt die gleichen Pflanzen anbauen will, der hat die Möglichkeit, maximal alle 3 Jahre die gleichen Pflanzen im Gewächshaus anzubauen und zwischen den Jahren mit den Pflanzen zu variieren. Wird darauf geachtet, dass die verschiedenen Pflanzen nicht die gleichen Nährstoffe aus dem Boden ziehen, so kann die Erde im Gewächshaus auch ohne Wechsel sehr ertragreich bleiben und bspw. Kartoffeln nach 3 Jahren Pause ohne Qualitätsverlust in den gleichen Boden gepflanzt werden.</p>
<h3>3. Kompost als Nährstofflieferant</h3>
<p>Wer regelmäßig seine Erde mit einer Schicht von 5-10 cm Kompost düngt, der muss seine Erde deutlich seltener auswechseln. Mit dieser Methode ist es möglich, die Intervalle für das Austauschen der Erde auf 5 bis 10 Jahre zu strecken. Auch der Einsatz von Jauche aus Brennnesseln kann die Intervalle ein wenig verlängern.</p>
<h3>Unterschiedliche Arten von Gewächshäusern &#8211; welches ist das richtige Gewächshaus für meine Bedürfnisse?</h3>
<p>Das Material des Gewächshauses spielt für alle weiteren Schritte eine große Rolle. Wer gerne jedes Jahr frische Tomaten in seinem Garten ernten möchte, ansonsten aber auch weitere Gemüsesorten verzichten kann, für den eignet sich bspw. ein spezielles Tomatengewächshaus am besten. Diese Gewächshäuser sind auf die speziellen Bedürfnisse der Tomaten ausgelegt und daher besonders gut für das Heranzüchten von Tomatenpflanzen geeignet.</p>
<p>Wer hingegen verschiedene, u.U. auch empfindliche Pflanzen sein Eigen nennen möchte, der tut gut daran, sich für eine sog. Growbox zu entscheiden. Diese recht kleinen Gewächshäuser eignen sich hervorragend für das Indoor-Growing, wodurch die Pflanzen optimal vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Mithilfe einer LED Grow Lampe können zudem optimale Lichtverhältnisse geboten werden und die Pflanzen können geschützt und kontrolliert heranwachsen.</p>
<p>Für kleinere Züchtungen auf dem Balkon eignen sich Mini Gewächshäuser sehr gut. Diese sind vom Aufbau her identisch mit einem großen Gewächshaus, jedoch passen sie auf jeden Balkon und zur Not sogar in die Wohnung. Allerdings sollte bei dieser Art Gewächshaus darauf geachtet werden, wo dieses platziert wird. Durch die vergleichsweise geringe Größe ist die Luftzirkulation innerhalb des Gewächshauses recht stark eingeschränkt und zudem heizt sich das Gewächshaus auch schneller auf.</p>
<p>Das Glasgewächshaus ist der Klassiker unter den Gewächshäusern, benötigt aber auch recht viel Platz im garten. Dafür bietet das Gewächshaus für die allermeisten Gemüsesorten die idealen Wachstumsbedingungen. Kombiniert mit einer hochwertigen Erde lassen sich hier viele verschiedene Gemüsesorten problemlos anbauen.</p>
<p>Wer ein wenig flexibler sein möchte, der entscheidet sich für das Foliengewächshaus. Das Foliengewächshaus lässt sich, im Vergleich zum Glasgewächshaus, relativ schnell auf- und wieder abbauen. So kann das Gewächshaus im Garten verschoben oder auch ganz abgebaut werden, wenn der Platz anderweitig benötigt wird und sich zu diesem Zeitpunkt nicht bereits Pflanzen in dem Gewächshaus befinden.</p>
<p>Die hohe Flexibilität und die vergleichsweise leichten Materialien des Foliengewächshaus haben zur Folge, dass ein Umstürzen oder Anheben bei starkem Wind möglich ist. In windreichen Gegenden ist es deshalb ratsam, auf ein Anlehngewächshaus zurückzugreifen. Dieses ist aus Glas oder Holz gefertigt und wird gegen die Hauswand gelehnt, wodurch dem Ganzen mehr Stabilität verliehen wird. Bei großen Anlehngewächshäusern ist sogar eine Umnutzung als Wintergarten möglich.</p>
<h3>Die richtige Erde fürs Gewächshaus – unsere Empfehlungen</h3>
<p>Das beste Gewächshaus wird jedoch ohne die richtige Erde keinen guten Ernteertrag liefern können. Aus diesem Grund werden hier 5 Gewächshauserden vorgestellt:</p>
<h4>Blumenerde in Gärtnerqualität</h4>
<p>Dieser Blumenerde ist sowohl Ton, als auch Dünger zugesetzt. Zudem verfügt diese Erde über einen hohen Weißtorf-Anteil und ist in ihrer Konsistenz luftig und locker. Die Blumenerde ist sehr fein und beinhaltet keine großen Stücke. Vor allem für spezielle Pflanzen wie bspw. Petunien und Geranien ist diese Erde daher hervorragend geeignet. Bei dem zugesetzten Dünger handelt es sich um einen Langzeitdünger, der seine Wirkung über 5-6 Monate hinweg entfaltet.</p>
<h4>Jasker&#8217;s Erde für Gemüse und Gewächshaus</h4>
<p>Dieser Blumenerde ist sowohl ein Dünger, als auch ein spezieller Wurzelaktivator zugesetzt. Die Erde ist jedoch nicht nur auf Blumen, sondern auch auf das Heranzüchten von Gemüsepflanzen ausgelegt. Sie enthält alle wichtigen Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente, die für ein gesundes Pflanzenwachstum notwendig sind. Außerdem inkludiert die Bestellung einen Gutschein für einen Bodenanalysetest, durch dessen Ergebnis berechnet wird, welche Menge an Dünger für den Boden notwendig ist, um das Wachstum der Pflanzen optimal zu fördern.</p>
<h4>CUXIN DCM Aktiv-Erde Bio-Erde</h4>
<p>Bei dieser hochwertigen Aktiv-Erde handelt es sich um eine Erde, die vielseitig einsetzbar ist. Besonders gut geeignet ist diese Erde für den Anbau von Gemüse, der Sprossenanzucht, aber auch als Kräutererde erweist sie gute Dienste. Der inkludierte 100 Tage Dünger verfügt über wichtige Mineralien, Nährstoffe und Spurenelemente, die die Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen. Anwendbar ist diese Erde nicht nur im Gewächshaus, sondern auch im Blumenbeet, für Zimmerpflanzen und sogar in der Landwirtschaft für große Felder.</p>
<h3>Floragard Kleeschulte Bio Tomaten- und Gemüseerde</h3>
<p>Wer sich auf den Anbau von Tomaten und/oder anderen Gemüsesorten spezialisieren möchte, der sollte sich die Bio Erde von Floragard Kleeschulte genauer anschauen. Die torffreie Erde ist optimale auf die Nährstoffbedürfnisse von Tomaten und anderen Gemüsepflanzen abgestimmt und ist zudem strukturstabil und reguliert den Luft- und Wasserhaushalt. Durch den Verzicht auf Torf leistet dieses Produkt außerdem einen Beitrag zum Klimawandel.</p>
<h2>Häufig gestellte Fragen &#8211; FAQ</h2>
<h3>Wann sollte man Gewächshauserde düngen?</h3>
<p>Um herauszufinden, ob die Gewächshauserde gedüngt werden muss, sollten regelmäßig Bodentests durchgeführt werden. Mithilfe der Ergebnisse lässt sich schnell feststellen, ob die Erde über genügend Nährstoffe verfügt, oder ob es Zeit wird, dem Boden durch einen Dünger neue Nährstoffe hinzuzufügen. Bei leichten Mängeln reicht häufig schon ein wenig Kompost aus, um die optimale Nährstoffzufuhr wieder zu ermöglichen. Andernfalls sollte zu Düngern gegriffen werden, denen speziell die fehlenden Nährstoffe zugesetzt wurden.</p>
<h3>Kann man die Erde im Gewächshaus überdüngen?</h3>
<p>Ja, die Gewächshauserde kann durchaus überdüngt werden &#8211; sowohl mit organischen, als auch mit anorganischen Düngemitteln. Da auch eine Überdüngung zu gravierenden Pflanzenschäden führen kann und die Ernte somit möglicherweise in Gefahr ist, sollte vor dem Düngen stets ein Bodentest durchgeführt werden. Auf gut Glück zu düngen ist hier nicht empfehlenswert, Dünger sollte nur angewandt werden, wenn dies auch wirklich notwendig ist.</p>
<h3>Welche natürlichen Dünger sind für das Gewächshaus geeignet?</h3>
<p>Der bekannteste und beliebteste natürliche Dünger für das Gewächshaus ist der Kompost. Dieser versorgt die Erde mit wichtigen Nährstoffen und ist zudem noch recht einfach und kostengünstig zu bekommen.</p>
<p>Alternativ kann auch mit Jauche gedüngt werden. Diese kann aus Brennnesseln gewonnen werden und ist durch den hohen Stickstoffgehalt auch für Starkzehrer gut geeignet. Außerdem bietet die Jauche einen natürlichen Schutz gegen Schädlinge. Anstelle von Brennnesseln wird auch häufig Beinwell für die Herstellung der Jauche genutzt.</p>
<p>Als natürlicher Langzeitdünger eignen sich Urgesteinsmehl und Hornspäne hervorragend. Beides verfügt über einen hohen Mineraliengehalt, der allerdings nur Stück für Stück abgegeben wird. Auf diese Weise ist eine langanhaltende Wirkung garantiert.</p>
<h2>Was sind die Anzeichen, dass man die Gartenerde austauschen muss?</h2>
<p>Pflanzen ziehen ihre Nährstoffe hauptsächlich aus dem Boden. Solange die die Bedingungen stimmen, wächst jede Pflanze im heimischen Garten. Sollten dies nicht mehr zutreffen sollte man ernsthaft in Erwägung ziehen die Gartenerde austauschen zu lassen. Erste Anzeichen für diesen Anlass geben die Pflanzen selbst an. Vor allem Obst und Gemüse machen ihre Ansprüche durch folgende Erscheinungen geltend.</p>
<p>Bei einem Magnesium-Mangel hellen die Blätter auf und etwaige Früchte bleiben klein. Sind die Pflanzen schlapp und hören auf zu wachsen, mangelt es an Kalium. Sollte es an Phosphor mangeln, fallen Blätter ab und die Pflanzen bleiben klein. Blätter werden nicht nur bei Magnesium-Mangel weiß. Auch bei Eisenmangel geschieht dies und beide Mangelerscheinungen treten in der Regel gemeinsam auf. Auch Trauermücken und Blattläuse versammeln sich häufig auf den Pflanzen.</p>
<p>Bevor man jedoch die Gartenerde kostspielig austauscht, sollte man eine Bodenprobe machen lassen. Diese ist bedeutend günstiger. Denn dadurch können Humus, pH-Wert und Nährstoffwerte des Bodens ermittelt werden.</p>
<h3>Kann man die Erde auch einfach auffrischen?</h3>
<p>Bei zu hohem Nährstoffmangel hilft kein Düngen mehr. Sollte jetzt Kunstdünger eingesetzt werden, verschlimmert sich das Problem mit der Auslaugung nur. Wenn das Messergebnis kleine Mängel zum Beispiel bei der Bodensäure ergibt, hilft kalken. Dazu ist Holzasche sehr gut geeignet. Man sollte jedoch beachten, dass Gartenpflanzen den pH-Wert von 6,5 – 7 bevorzugen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewächshausfolie</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/gewaechshausfolie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 08:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foliengewächshäuser erfreuen sich immer größerer Beliebtheit unter Gartenfreunden. Nicht jeder kann es sich leisten, ein großes, gläsernes Gewächshaus zu erbauen, nicht jeder hat den Platz dafür. Aus diesem Grund gibt es die günstigere und platzsparende Alternative der Gewächshausfolien, welche ihre besonderen Vorzüge haben und mit ihrem andersartigen Aufbau dem klassischen Treibhaus aus Glas in nichts [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://terrasse-und-garten.net/gewaechshausfolie/">Gewächshausfolie</a> erschien zuerst auf <a href="https://terrasse-und-garten.net">Terrasse &amp; Garten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Foliengewächshäuser erfreuen sich immer größerer Beliebtheit unter Gartenfreunden. Nicht jeder kann es sich leisten, ein großes, gläsernes Gewächshaus zu erbauen, nicht jeder hat den Platz dafür. Aus diesem Grund gibt es die günstigere und platzsparende Alternative der Gewächshausfolien, welche ihre besonderen Vorzüge haben und mit ihrem andersartigen Aufbau dem klassischen Treibhaus aus Glas in nichts nachstehen. </em></p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p>
<ul>
<li>Gewächshausfolie ist ein flexibler Begleiter für Profi- und Hobbygärtner</li>
<li>sie spart Platz und Geld</li>
<li>sie ist vielseitig einsetzbar und schützt Pflanzen vor Witterung und Fressfeinden</li>
</ul>
</div></div>
<h2>Was ist eine Gewächshausfolie und was ist deren Aufgabe?</h2>
<p>Gewächshausfolie ist eine flexible, stabile, transparente Folie, die durch Spannen über ein Gerüst ein Gewächshaus bildet. Sie findet in vielen Bereichen der Gärtnerei Anwendung und hat sich sowohl bei Hobby- als auch bei Profigärtnern und in der Landwirtschaft bewährt. Sie kann unterschiedlich montiert und während ihrer Nutzungsdauer immer wieder verwendet werden.<br />
Ihre Aufgabe ist es, Licht an die Pflanzen zu lassen und diese dabei vor Wind und anderen Wettereinflüssen, sowie Fressfeinden zu schützen. Folientunnel sind die wohl häufigste Anwendungsform von Gewächshausfolie. Man kennt sie beispielsweise beim Spargel- oder Erdbeeranbau. Privat wird der Folientunnel eher im Kleinformat eingesetzt und ist nicht begehbar. Bei der Bauart von Foliengewächshäusern gibt es kaum Einschränkungen.<br />
Manchmal wird Gewächshausfolie als Gartenfolie deklariert, weil sie sehr vielseitig genutzt werden kann. Einige der Einsatzgebiete abseits vom Pflanzbetrieb sind unter anderem Laubschutz, Holzabdeckung, Notverglasung, Poolabdeckung, Partyzelt und Sandkastenabdeckung.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Gewächshausfolie</h3>
<p>Der günstigere Preis von Gewächshausfolie macht sie gegenüber gläsernen Gewächshäusern besonders attraktiv. Gewächshausfolie kann direkt im Beet eingesetzt werden. Dort wird sie meist über halbrunde Haltebögen zu einem Folientunnel aufgespannt. Wenn sie nicht mehr für das Beet verwendet werden soll, kann sie anderen Zwecken, wie der Abdeckung von Gartenobjekten zugeführt werden.<br />
Die einfache und vielseitige Möglichkeit der Anbringung dürfte ein weiteres Argument sein, sich für ein Foliengewächshaus zu entscheiden. Daneben punktet die Folie mit Langlebigkeit, Flexibilität, Lichtdurchlässigkeit, Witterungsbeständigkeit und der schnellen, vorbereitungsfreien Montage durch Entfallen von Erd- und Fundamentarbeiten.<br />
Gewächshausfolie hat jedoch den Nachteil, dass sie durch spitze Gegenstände leicht beschädigt werden kann. Sie lässt sich schlechter reinigen, als Glas, und ist dadurch besonders bei langer Nutzungsdauer anfällig für Moos- und Algenbewuchs. Dieser behindert den Lichteinfall teilweise erheblich.<br />
Ist das Foliengewächshaus nicht fest genug im Boden verankert, kann es passieren, dass es aufgrund seines geringen Gewichts starkem Wind nicht standhält. Wenn die Gewächshausfolie nicht besonders hochwertig ist, altert sie durch Sonneneinstrahlung schnell, kann dadurch spröde werden und gegebenenfalls reißen. Wird nicht regelmäßig für Belüftung unter der Folie gesorgt, kann es schneller zu einem Pilzbefall kommen.</p>
<h3>Welche Unterschiede gibt es bei Gewächshausfolien?</h3>
<p>Im Wesentlichen unterscheiden sich Gewächshausfolien in den Punkten Ausführung, Folienstärke, Reißfestigkeit und UV-Beständigkeit.<br />
Erhältlich sind Folien mit einer integrierten Gitterstruktur (so genannte Gitterfolie) und transparente Folien ohne Gitterstruktur. Entgegen der häufigen Erwartung, dass Gitterfolien stabiler wären, sind es oft die mehrlagigen Folien ohne Gitter, die am stabilsten sind.<br />
Die Stärke von Gewächshausfolien wird häufig in Mikrometer µm angegeben. Viele Folien haben eine Stärke zwischen 100 und 200 µm. Es gibt einige Stärkenangaben, bei denen das Gewicht pro Quadratmeter ausgewiesen wird. Hierbei zeigt ein Gewicht von ungefähr 250 bis 300 Gramm pro Quadratmeter eine besonders stabile und reißfeste Folie an.<br />
Reißfestigkeit wird gelegentlich in den Produktbeschreibungen aufgeführt und wird in Newton (N) pro 5 cm angegeben.<br />
UV-Beständigkeit, die häufig auf einer Skala von U1 bis U5 angegeben wird, zeigt an, wie lange die Folie eine Beständigkeit gegen UV-Strahlung garantiert. Die Zahl im Faktor gibt dabei die Jahre, manchmal auch halbe Jahre an. Ein Faktor U5 bedeutet einen garantierten UV-Schutz von mindestens zweieinhalb Jahren.</p>
<h3>Wie wechselt man eine Gewächshausfolie?</h3>
<p>Damit die Gewächshausfolie gemäß ihrer Bestimmung funktionieren kann, muss sie sehr gut befestigt werden. Anderenfalls drohen stärkere Winde, dem Gewächshaus zum Verhängnis zu werden.<br />
Häufig werden Produkte mit verstärktem Nagelrand angeboten. Ein robuster, gelochter Folienrand verfügt über ausreichend Löcher, um die Folie mit Nägeln oder Schrauben an der Halterung aus geeignetem Material wie Holz anzubringen. Bei dieser Form der Befestigung ist es wichtig, dass die Maße des Gerüstes mit denen der Folie übereinstimmen. Wird die Folie an den gelochten Seiten zugeschnitten, entfällt der Nagelrand. Durch die Folie selbst dürfen keine Nägel geschlagen werden, da diese sonst ausreißen würden. Soll die Folie gewechselt werden, müssen die Nägel entfernt werden.<br />
Eine weitere Befestigungsmöglichkeit sind spezielle Clips, die im Gartenfachhandel erhältlich sind. Mit diesen Clips kann die Folie ohne Beschädigung an der Halterung befestigt werden. Im Hinblick auf einen Wechsel der Folie ist diese die einfachste und einzige verlustfreie Befestigungsmethode.<br />
Klettband ist die dritte praktische Möglichkeit zur Befestigung von Gewächshausfolie, die beim Wechseln insofern nützlich ist, als dass man nur eine der Komponenten, Flauschband oder Hakenband, erneuern muss, um eine neue Folie zu befestigen.</p>
<h2>Unsere Empfehlungen</h2>
<h3>Boni-Shop Gitterfolie mit Nagelrand</h3>
<p>Beim Amazon Top Produkt und Bestseller handelt es sich um eine Gitterfolie mit verstärktem Nagelrand in Längsrichtung. Die Auswahl ist auf vier verschiedene Breitenmaße beschränkt. Laufende Meter können über die Bestellmenge festgelegt werden. Die Folie ist transparent mit grünen Gitterfäden, temperaturbeständig von -40 bis +80 °C, äußerst reißfest, abwaschbar und wasserdicht. </p>
<h3>Foliarex Gewächshausfolie Gartenfolie UV4</h3>
<p>Die Gewächshausfolie von Foliarex ist eine transparente, langlebige, besonders reißfeste Folie mit sechs Metern Festbreite und einer maximalen Länge von 33 Metern, die im Warenkorb über die Menge ausgewählt wird. Der anfängliche grünlich-blaue Stich verblasst bei der Anwendung in der Sonne. Aufgrund der großzügigen Abmaße und randfreien Anfertigung eignet sich diese Folie auch für andere Zwecke, als ein Gewächshaus.</p>
<h3>Jehafol Gitterfolie</h3>
<p>Die Jehafol Gitterfolie ist in zehn verschiedenen Längen bei einer vorgegebenen Breite von 2 Metern erhältlich. Dadurch ist es wichtig für den Käufer, die genauen Arbeitsmaße seines Gerüstes zu kennen. Die Folie verfügt über einen Nagelrand, der an der 2 Meter breiten Seite angebracht ist. Diese Folie hat eine Stärke von 265 bis 280 Gramm je Quadratmeter und ist gemäß den oben angegebenen Indikatoren für Reißfestigkeit eine der sehr stabilen Sorte. Laut Angaben des Herstellers ist die Folie wachstumsfördernd, frost-, hitze- und UV-beständig.</p>
<h3>Häufig gestellte Fragen &#8211; FAQ</h3>
<h4>Wieso Gewächshausfolie und keine normale Folie?</h4>
<p>Gewächshausfolie ist so konzipiert, dass ausreichend Sonnenlicht zur Pflanze gelangen kann, während zu viel schädliche UV-Strahlung abgehalten wird. Auf diese Weise erhalten die Pflanzen im Gewächshaus viel Licht und Wärme, ohne durch zu starke Einstrahlung zu verbrennen. Hochwertige Folie kann sogar leichten Hagel problemlos abhalten. Herkömmliche Folie kann diese Voraussetzungen nicht erfüllen und sollte deshalb nicht für ein Gewächshaus verwendet werden.</p>
<h4>Welche Eigenschaften hat eine gute Gewächshausfolie?</h4>
<p>Eine Gewächshausfolie ist umso hochwertiger, je lichtdurchlässiger, UV-beständiger und reißfester sie ist. Sind diese Eigenschaften in einem hohen Maße vorhanden und ist die Folie sehr gut befestigt, hat sie eine lange Nutzungsdauer und erfüllt ihren Zweck optimal.</p>
<h4>Wo kann man Gewächshausfolien kaufen?</h4>
<p>Sowohl im Baumarkt mit Gartenabteilung, als auch im Gartencenter werden Gewächshausfolien in verschiedenen Ausführungen angeboten. Wesentlich mehr Auswahl bietet das Internet. Bei Amazon und Ebay, sowie in Online Fachgeschäften werden unterschiedliche Größen und unterschiedliche Qualität zu unterschiedlichen Preisen angeboten, sodass man die verschiedenen Produkte gut miteinander vergleichen kann. Auch den Kundenbewertungen sollte man bei der Kaufentscheidung Beachtung schenken, da diese die kurz- und langfristigen Erfahrungswerte der Anwender widerspiegeln.</p>
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		<title>Gewächshausvergleich</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/gewaechshausvergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 09:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor Sie einen Vergleich starten, müssen Sie sich für einen Gewächshaustypen entscheiden. Wir vergleichen auf dieser Ratgeberseite die sogenannten Glas- und Folien-Gewächshäuser. &#160; &#160; &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bevor Sie einen Vergleich starten, müssen Sie sich für einen Gewächshaustypen entscheiden. Wir vergleichen auf dieser Ratgeberseite die sogenannten Glas- und Folien-Gewächshäuser.</em></p>
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		<title>Tomatengewächshaus</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/tomatengewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 09:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tomatengewächshaus unterscheidet sich im Hinblick auf die Bauweise nur sehr gering vom klassischen Gewächshaus. Demnach besteht es aus einem Metallgerüst und einer darüber gezogenen Folie. Es ist allerdings deutlich höher als herkömmliche Gewächshäuser, damit die Tomatenpflanzen problemlos in die Höhe ranken können. In der Breite hingegen ist es eher kleiner. Ebenso gilt zu wissen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Tomatengewächshaus unterscheidet sich im Hinblick auf die Bauweise nur sehr gering vom klassischen Gewächshaus. Demnach besteht es aus einem Metallgerüst und einer darüber gezogenen Folie. Es ist allerdings deutlich höher als herkömmliche Gewächshäuser, damit die Tomatenpflanzen problemlos in die Höhe ranken können. In der Breite hingegen ist es eher kleiner. Ebenso gilt zu wissen, dass ein Tomatengewächshaus aufgrund der eingeschränkten Maße nicht betreten werden kann. Demnach dient es ausschließlich der alleinigen Unterbringung der Tomatenpflanzen. Diese können entweder in einzelnen Blumentöpfen im Gewächshaus untergebracht werden oder aber das Gewächshaus wird direkt über einer freien Erdfläche aufgestellt. So können Sie die Tomatenpflanzen direkt in den Erdboden einpflanzen und benötigen keine zusätzlichen Blumentöpfe.</em></p>
<p>Bitte achten Sie beim Kauf eines Tomatengewächshauses unbedingt auf die Höhe, denn Tomatenpflanzen können ganz schön in die Höhe schießen. Hinzukommt, dass Sie die Pflanzen mit einer Rank Hilfe oder einem Tomatenturm verstärken sollten, denn dadurch wird sichergestellt, dass der Stamm aufgrund des schweren Gewichts der saftigen Tomaten nicht bricht. Gute Tipps zum <a href="https://terrasse-und-garten.net/tomaten-anpflanzen/">Tomaten anpflanzen</a> sind immer hilfreich.</p>
<p>Da es Tomatengewächshäuser auch in kleinen Ausführungen zu erwerben gibt, eignen sie sich auch hervorragend für den Balkon oder die Terrasse. Darüber hinaus gestaltet sich der Auf- und Abbau spielend einfach und schnell. Tomatengewächshäuser sind demnach äußerst flexibel und praktisch einsetzbar.</p>
<h2>Wissenswertes zur Tomatenpflanze</h2>
<p>Tomatenpflanzen sollten keiner prallen Sonne ausgesetzt werden. Außerdem bevorzugen sie es weniger nass – demnach eignet sich das Tomatengewächshaus hervorragend als Schutz vor etwaiger Witterungsverhältnisse. <a href="https://terrasse-und-garten.net/wann-tomaten-ins-gewaechshaus/">Wann gehören also Tomaten ins Gewächshaus?</a> Gerade Hagelschlag und Frost können die Tomatenpflanzen enorm beschädigen. Ebenso schützt das Gewächshaus aber auch vor verschiedenen Pflanzenkrankheiten und Ungeziefer.</p>
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		<title>Mini-Gewächshaus</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/mini-gewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 08:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mini Gewächshaus stellt die kleinste Ausführung der zahlreichen Gewächshäuser dar. Es ist in der Regel rund 40 Zentimeter lang, 30 Zentimeter breit und 20 Zentimeter hoch. Mini Gewächshäuser finden nicht nur auf dem Balkon, sondern auch problemlos auf der recht kleinen Fensterbank einen geeigneten Platz. Ebenso gibt es die Mini Ausführungen auch mit integrierter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Mini Gewächshaus stellt die kleinste Ausführung der zahlreichen Gewächshäuser dar. Es ist in der Regel rund 40 Zentimeter lang, 30 Zentimeter breit und 20 Zentimeter hoch. Mini Gewächshäuser finden nicht nur auf dem Balkon, sondern auch problemlos auf der recht kleinen Fensterbank einen geeigneten Platz. Ebenso gibt es die Mini Ausführungen auch mit integrierter Heizung zu erwerben. Diese Mini Gewächshäuser lassen sich auch in den kalten Wintermonaten an jeden x-beliebigen Platz stellen, ohne dass Sie sich dabei Gedanken über das Erfrieren der jungen Pflanzen machen müssen.</em></p>
<p>Das Mini Gewächshaus eignet sich vor allem für die Anzucht kleiner Pflanzen. Diese haben es im Inneren des Gewächshauses angenehm warm und feucht, sodass sie wunderbar gedeihen können. Zugleich werden Sie natürlich auch vor etwaigen Fressfeinden wie Schnecken oder Vögel geschützt. Ebenso gut eignet sich das Mini Gewächshaus aber auch zum Vorziehen von Samen, denn im Inneren des Gewächshauses herrschen gerade hierfür optimale Klimabedingungen.</p>
<h2>Do it yourself: Mini Gewächshaus einfach selber bauen</h2>
<p>Sie haben die Qual der Wahl, denn Sie können Ihr  Mini Gewächshaus als vorgefertigtes Modell entweder bequem Online auf Amazon erwerben oder selbst bauen.</p>
<p><strong><em>Tipp &#8211; Sparversion</em></strong>: Bespannen Sie einen Blumentopf mit einer transparenten leichtgelochten Plastiktüte.</p>
<p>Wer allerdings ein schönes Mini Gewächshaus haben möchte, sollte ein wenig mehr Zeit und Geld investieren. In den nachfolgenden Zeilen stellen wir Ihnen eine weitere Möglichkeiten vor, um selbst ein schönes Mini Gewächshaus zu bauen.</p>
<p>Die einfachste Möglichkeit besteht darin, sich aus Bilderrahmen ein Mini Gewächshaus zu bauen. Hierfür benötigen Sie insgesamt acht Bilderahmen. Diese müssen Sie zuerst mit Hilfe von Sandpapier abschleifen, denn dadurch kann die Struktur und die vorhandene Farbe problemlos entfernt werden. Somit können Sie getrost auf preiswerte Bilderrahmen zurückgreifen, denn sie bekommen am Ende sowieso einen ganz individuellen Anstrich. Bilderrahmen finden Sie entweder Online oder in gut sortierten Kaufhäusern und Fotogeschäften. Nachdem Sie die Farbe und Struktur abgetragen haben, können Sie damit beginnen, die einzelnen Bauelemente zusammenzufügen. Hierzu werden die einzelnen Bilderrahmen nach Wunsch aneinandergelegt und miteinander verbunden. Hierfür verwenden Sie am besten kleine Schrauben, um die Rahmen nicht zu beschädigen. Durch die Verbindung der einzelnen Rahmen besteht nach und nach eine Art Untergestell, das später zum Gerüst des Mini Gewächshauses umfunktioniert wird. Anschließend muss das Dach gebaut werden. Auch dazu werden die Rahmen aneinandergelegt und zu einem „V“ verschraubt.</p>
<p><strong><em>Wichtig</em></strong>: Beim Bau des Mini Gewächshauses sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie problemlos mit Ihrer gesamten Hand ins Innere fassen können.</p>
<p>Das fertig gebaute Dach befestigen Sie am besten mit Hilfe von Winkeln. Nachdem das Grundgerüst inklusive Dach steht, geht es ans Dekorieren. Nun können Sie Ihre individuelle Wunschfarbe wählen, um Ihrem Mini Gewächshaus seinen ganz eigenen Charme zu verleihen. Bitte verwenden Sie allerdings ausschließlich Holzlack. Nachdem der Anstrich gut getrocknet ist, werden die einzelnen Glasscheiben der Bilderrahmen wieder eingesetzt und mittels Heißkleber versiegelt. Auf diese Art und Weise entsteht ein individuelles Mini Gewächshaus, das für die Anzucht von kleinen Pflanzen und Kräutern optimal geeignet ist.</p>
<h2>Wichtige Details zum Mini Gewächshaus</h2>
<p>Im Grunde genommen besteht ein Mini Gewächshaus aus einem geschlossenen Boden, auf dem sich kleine Blumentöpfe befinden und einem lichtdurchlässigen Deckel. Alternativ dazu kann der Boden aber auch aus einer Bodenschale bestehen, die mit spezieller Aufzuchterde gefüllt wird. In diese wird anschließend die jeweilige Saat eingefügt. Die daraus resultierenden Keimlinge werden dann entweder in ein großes <a href="https://terrasse-und-garten.net/foliengewaechshaus/">Foliengewächshaus</a> oder <a href="https://terrasse-und-garten.net/glasgewaechshaus/">Glasgewächshaus</a> oder aber direkt ins Freie gepflanzt.</p>
<p>Grundsätzlich gilt zu wissen, dass das Mini Gewächshaus wie ein normales Gewächshaus funktioniert, denn auch hier wird auf den typischen Treibhauseffekt gesetzt. Das Sonnenlicht dringt durch den lichtdurchlässigen Deckel ein und erwärmt den Boden inklusive Saatgut. Die warme Luft steigt nach oben hin auf und bleibt im Inneren des Mini Gewächshauses bestehen – Sie hat keinerlei Chance zu entweichen. Damit allerdings keine Überhitzung entsteht, sollten Sie eine dauerhafte Sonneneinstrahlung unbedingt vermeiden. Einige Mini Gewächshäuser verfügen sogar über kleine Fenster, die sich direkt am Deckel befinden. Diese dienen zum Regulieren der Innentemperatur.</p>
<p><strong><em>Wichtig</em></strong>: Verwenden Sie ausschließlich Aufzuchterde, denn nur so können sich die Keimlinge bestmöglich entwickeln. Ebenso sollte die Erde über einen gewissen Nässegrad verfügen – Doch Vorsicht: Die Erde darf nicht unter Wasser stehen. Anderenfalls dringt das überschüssige Wasser zu den Wurzeln vor, sodass die sogenannte Wurzelfäulnis ein leichtes Spiel hat.</p>
<h2>Die unterschiedlichen Arten von Mini Gewächshäusern</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es das Mini Gewächshaus in verschiedenen Arten zu erwerben. Die zahlreichen Ausführungen variieren je nach Ausstattung, sodass für jeden Geldbeutel das passende Modell dabei ist. Mittlerweile werden die Mini Gewächshäuser nicht nur aus Plastik oder Metall, sondern auch aus hochwertigem Glas oder robustem Holz hergestellt. Allerdings spielt das Material für das Gedeihen der Pflanzen keine besonders große Rolle, lediglich die finanziellen Möglichkeiten und der individuelle Geschmack entscheiden über die letztendliche Materialauswahl.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"></span></p>
<p>Ebenso haben Sie die Möglichkeit Ihr Mini Gewächshaus mit unterschiedlichen Zubehörutensilien zu ergänzen. Besonders beliebt sind so zum Beispiel kleine Heizmatten. Diese werden einfach unter das Mini Gewächshaus gelegt und unterstützen so die Erwärmung der Erde. Einige der auf dem Markt befindlichen Mini Gewächshäuser sind bereits mit einer integrierten Heizung ausgestattet. Zudem verfügen diese Ausführungen auch über einen zusätzlichen Thermostat . Dieser dient der unkomplizierten Temperaturregulierung. Zudem sollte bei einem Mini Gewächshaus bestenfalls eine kleine Lampe vorhanden sein, denn gerade in den kalten Wintermonaten ist Sonnenlicht Mangelware – In diesem Fall kann die integrierte Lampe die Arbeit der Sonne übernehmen und so für ein kräftiges Wachstum der Pflanzen sorgen. Gerade Jungpflanzen benötigen täglich rund 8 bis 10 Stunden Licht und das ist im Winter keinesfalls gegeben.</p>
<h2>Tipps zur Handhabung und Pflege</h2>
<p>Bekanntermaßen sollte ein Gewächshaus, egal ob in Miniatur- oder Maxiausführung, an einem hellen Standort stehen, denn nur dadurch ist ausreichend Tageslicht vorhanden. Allerdings sollten Jungpflanzen nicht in der Mittagssonne stehen, denn durch die enorme Hitze können die Keimlinge verbrennen. Gerade in einem Mini Gewächshaus kann die Feuchtigkeitsregulierung zu einem wahren Problem werden. Aus diesem Grund sollten Sie das Häuschen regelmäßig lüften, indem Sie das Dach anheben und so für einen ordentlichen Luftaustausch sorgen. Ebenso müssen die Keimlinge in regelmäßigen Abständen gegossen werden. Hier gilt zu beachten, dass das überschüssige Wasser in der Bodenwanne unbedingt entfernt werden muss. Nur so können Sie eine Schimmelbildung verhindern.</p>
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		<title>Glasgewächshaus</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/glasgewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 08:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Da hat man sich den eigenen Garten schön zurecht gemacht und mühsam bepflanzt, da fällt der erste Blick direkt auf ein unschönes Gewächshaus aus grüner Folie. Um nicht auf die köstlichen selbst angepflanzten Gemüse- und Obstvariationen verzichten zu müssen und dennoch ein schönes Gesamtbild des Gartens zu erzielen, sollten Sie sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer kennt es nicht? Da hat man sich den eigenen Garten schön zurecht gemacht und mühsam bepflanzt, da fällt der erste Blick direkt auf ein unschönes Gewächshaus aus grüner Folie. Um nicht auf die köstlichen selbst angepflanzten Gemüse- und Obstvariationen verzichten zu müssen und dennoch ein schönes Gesamtbild des Gartens zu erzielen, sollten Sie sich am besten nach einem modernen Glasgewächshaus umsehen. Dadurch wird Ihnen der Blick auf Ihren restlichen Garten nicht verwehrt. Vielmehr ermöglicht ein Glasgewächshaus einen besonders schönen Blick auf das frische Gemüse und Obst im Inneren des Häuschens.</em></p>
<h2>Die unterschiedlichen Glasarten</h2>
<p>Grundsätzlich gilt zu wissen, dass zwischen unterschiedlichen Glasvarianten unterschieden wird. Zum einen gibt es das sogenannte Bankglas, welches vollkommen durchsichtig ist und zugleich eine hervorragende freie Sicht gewährt. Im Gegensatz zu Kunststoff ist Bankglas äußerst witterungsbeständig und langlebig. Die maximale Lichtdurchlässigkeit liegt dabei bei rund 89 bis 92 Prozent. Besonders beliebt in dieser Kategorie ist das <span id="productTitle" class="a-size-large product-title-word-break">Vitavia Gewächshaus Venus 5000</span>. Auf der bekannten Onlineplattform Amazon ist es aktuell für ca. 780 Euro erhältlich.</p>
<p>Zudem gibt es die modernen Gewächshäuschen auch aus dem sogenannten Nörpelglas zu erwerben. Häufig ist diese Glasart auch unter der Bezeichnung „Klarglas“ bekannt. Es ist in der Optik seitlich geriffelt und trotzdem leicht durchsichtig. Dieses Glas erzeugt ein diffuses Licht, welches für die angebauten Pflanzen besonders gut ist, denn die eintretenden Sonnenstrahlen werden gebrochen. Diese Art von Glasgewächshaus zählt zu den kostspieligsten Ausführungen. Auf Amazon finden Sie es daher für einen stolzen Preis von rund 2.000 Euro: Das <span id="productTitle" class="a-size-large product-title-word-break">Vitavia Gewächshaus Sirius</span>. Das 13 Quadratmeter große Häuschen besteht nicht nur aus 3 Millimeter dickem Echtglas, sondern verfügt zugleich auch über eine praktische Doppelschiebetür und vier große Dachfenster.</p>
<p><strong><em>Wissenswert</em></strong>: Da Nörpelglas aufgrund der geriffelten Oberfläche schnell verschmutzt, empfehlen wir eine zusätzliche Spezial-Reinigungsbürste. Die rotierende Waschbürste von Beckmann hat sich hier besonders bewährt, denn sie reicht laut anderer Erfahrungsberichte bis hoch auf das Dach des Gewächshauses. Diese praktischen Reinigungshelfer finden Sie auf Amazon für etwa 35 Euro. Außerdem finden Sie auf der Onlineplattform auch gleich geeignete Glasreiniger für Ihr Gewächshaus.</p>
<p>Möchten Sie Ihr Glasgewächshaus gerade in den kalten Wintermonaten angenehm temperieren, so sollten Sie auf Isolierglas zurückgreifen. Dieses besteht aus zwei einzelnen Glasscheiben, wobei der innenliegende Spalt zwischen den Scheiben zumeist mit Kohlendioxid gefüllt ist. Da Isolierglas ein hohes Eigengewicht mit sich bringt, wird es überwiegend für hochwertige und große Glasgewächshäuser eingesetzt.</p>
<p>Ebenso gerne werden Gewächshäuser aus Plexi- oder Acrylglas erworben. Hier liegt die höchste Lichtdurchlässigkeit bei rund 86 Prozent. Allerdings gibt es einen kleinen Nachteil im Gegensatz zu normalem Glas, denn Plexi- und Acrylglas ist äußerst spröde und nicht sonderlich bruchsicher. Diese Glasarten weisen daher keine besonders hohe Langlebigkeit auf und eignen sich daher nur für den kurzen Gebrauch.</p>
<h2>Der Aufbau eines Glasgewächshauses</h2>
<p>Sie sollten wissen, dass ein Glasgewächshaus aus vielen Einzelelementen besteht und diese ergeben nur dann ein stabiles Glasgewächshaus, wenn sie richtig zusammengebaut sind. Die einzelnen Elemente eines Glasgewächshauses bestehen aus Metallstreben. Diese sorgen für die nötige Sicherheit und stellen zugleich das Grundgerüst des Häuschens dar. Die einzelnen Metallstreben werden mittels Stecksystem zusammengefügt – hierfür sollten Sie unbedingt eine helfende Person zur Hand haben, denn der Aufbau eines Gewächshauses aus Glas ist nur schwer alleine zu bewerkstelligen. Neben den Metallstreben besteht das Glasgewächshaus verständlicherweise  auch aus zahlreichen Glasplatten. Diese werden zumeist zwischen die Metallstreben geschoben, um eine hundertprozentige Dichtigkeit zu garantieren. Allerdings bestehen nicht nur die Wände, sondern auch das gesamte Dach aus Glasplatten. Eine Alternative um mit weniger Aufwand ein Gewächshaus zu besitzen ist das <a href="https://terrasse-und-garten.net/foliengewaechshaus/">Foliengewächshaus</a>.</p>
<p>Zudem verfügen die meisten Glasgewächshäuser über einen zusätzlichen Boden. Diesen können Sie bei Bedarf aber auch einfach weg lassen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie den Untergrund zur Bepflanzung verwenden möchten.</p>
<p>Ein Gewächshaus aus Glas benötigt in der Regel weder eine separate Heizanlage noch ein zusätzliches Lichtsystem, denn das Tageslicht reicht meist völlig aus, um den angebauten Pflanzen genau das zu bieten, was sie benötigen. Allerdings sollten Sie auf den Luftdurchzug achten – diesen können Sie anhand der Dachluken individuell anpassen.</p>
<p><strong><em>Wichtig</em></strong>: In einem Glasgewächshaus sollten keine zu hohen Temperaturen herrschen, denn dadurch können die frischen Keimlinge verbrennen. Zudem ist regelmäßiges Lüften das A und O, um Schimmelbildung zu vermeiden.</p>
<h2>Der Nutzen eines Glasgewächshauses</h2>
<p>Natürlich eignen sich Glasgewächshäuser nicht nur für große Gärtnereien, sondern dienen auch hervorragend als Kleingewächshaus im privaten Bereich. Um Sämereien angehen zu lassen eignet sich auch gut zunächst ein <a href="https://terrasse-und-garten.net/mini-gewaechshaus/">Minigewächshaus.</a> Mit den nötigen Grundkenntnissen und Basics können Sie das Gartenjahr mit Hilfe eines Glasgewächshauses problemlos verlängern. Das Gewächshaus aus Glas kann für die unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten zum Einsatz kommen. Dank dem verlängerten oder gar ganzjährigen Anbau von Kräutern, Gemüse und Obst haben Sie stets frische Köstlichkeiten parat. Ebenso können Sie in einem derartigen Gewächshaus auch problemlos eine Jungpflanzenanzucht betreiben, um den Garten mit eigens angebauten Pflanzen und Blumen zu verschönern. Zudem können Sie das Glasgewächshaus auch zur Überwinterung Ihrer Pflanzen nutzen, denn gerade Obstgehölze in Kübeln und andere Topfpflanzen freuen sich über einen trockenen und warmen Standort während der kalten Wintermonate. Selbstverständlich können auch besonders kälteempfindliche Pflanzen und Blumen ihren Platz im Glasgewächshaus finden. Hierzu zählen zum Beispiel Orchideen, Bonsaibäumchen, Kakteen und Palmen.  Je nach Art der Nutzung ist im Winter eine Heizung im Gewächshaus ein absolutes Muss!</p>
<h2>Die optimale Ausrichtung eines Glasgewächshauses</h2>
<p>Mit einem Gewächshaus aus Glas können Sie sich ein kleines grünes Paradies im Freien zaubern, doch gerade im Hinblick auf den jeweiligen Aufstellort gibt es einige unterschiedliche Ansichten. Natürlich können Sie das Gewächshäuschen aus Glas gut sichtbar in Ihrem Garten aufstellen, sodass Sie Ihre angebauten Pflanzen stets in Sichtweite haben. Aber deutlich wichtiger ist die richtige Ausrichtung des Glasgartenhauses, denn nur mit Hilfe des optimalen Standortes kann das Gewächshaus seinen vollen Nutzen erfüllen. Die perfekte Ausrichtung liegt demnach entweder im Norden oder aber im Süden. Dadurch steht das Gewächshaus zur Mittagszeit direkt gegen die Sonne. Dies sorgt dafür, dass das Glasgewächshaus wesentlich langsamer aufheizt, was wiederum den Pflanzen zu Gute kommt.</p>
<h2>So reinigen Sie Ihr Glasgewächshaus</h2>
<p>Putzen ist zwar nicht jedermanns Sache, doch gerade ein Glasgewächshaus sollte in regelmäßigen Abständen gründlich gereinigt werden. Über das gesamte Jahr hinweg setzt sich Schmutz und Staub auf den Glasscheiben ab. Aber auch Pflanzenbestandteile und Kalkablagerung können die sonst klaren Scheiben ersichtlich verschmutzen. Schmutzige Glasscheiben sehen nicht nur unschön aus, sondern verhindern zugleich auch, dass genügend Sonnenlicht auf die Pflanzen einstrahlen kann. Dadurch wird ein optimales Austreiben der Pflanzen verhindert.</p>
<p>Die Reinigung eines Glasgewächshauses kann im Grunde genommen das gesamte Jahr über erfolgen. Grundsätzlich stellt allerdings der Frühling den besten Zeitpunkt dar. Mit Hilfe eines Dampfstrahlers können Sie die verschmutzen Glasfronten im Außenbereich bestmöglich reinigen. Schließlich kommt der Dampfstrahler an jede noch so kleine Ecke, in der sich Dreck befindet. Haben Sie keinen Dampfreiniger zur Hand, können Sie alternativ auch zum klassischen Gartenschlauch greifen. Natürlich reicht dieser nicht ganz aus, um den gesamten Schmutz zu beseitigen, daher sollten hartnäckige Schmutzreste am besten von Hand entfernt werden. Mit einem umweltfreundlichen Reinigungsmittel und einem Schwamm ist diese Arbeit recht schnell erledigt. Auch spezielle Kalkreiniger sind eine gute Möglichkeit, um die Glasscheiben wieder sauber zu bekommen. Bitte bedenken Sie dabei allerdings, stets auf umweltfreundliche Reinigungsmittel zurückzugreifen.</p>
<h2>Die Pflanzenauswahl</h2>
<p>Bevor Sie Ihre gewählten Pflanzensamen im Gewächshaus aussäen können, müssen Sie den Boden prüfen, vorbereiten und gegebenenfalls ausbessern. Entfernen Sie daher jegliches Unkraut aus dem Erdreich. Ebenso müssen auch Wurzeln, Steine und Stöcke aus der Erde beseitigt werden. Anschließend sollte der Boden optimal aufgelockert werden. Am besten arbeiten Sie ein wenig Komposterde ein, denn dadurch wird die Erde luftig und locker. Im Anschluss geht es weiter mit der Pflanzenauswahl, denn grundsätzlich bestimmt die Größe des Gewächshauses auch die jeweiligen Pflanzenarten. Besonders beliebt sind Gurken, Radieschen, Tomaten und zahlreiche Salat- sowie Blumensorten. Auch Paprikapflanzen können in nahezu jedem Glasgewächshaus platziert werden. Ebenso sollten Sie bei der Pflanzenauswahl unbedingt auf die verschiedenen Pflegehinweise achten, denn schließlich bringt jede Pflanze unterschiedliche Bedingungen mit sich, die auch in einem Glasgewächshaus berücksichtigt werden müssen. Tomaten benötigen beispielsweise besonders viel Wärme und Feuchtigkeit, Gurken wollen es ebenfalls warm und bevorzugen eine hohe Luftfeuchtigkeit.</p>
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		<title>Foliengewächshaus</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/foliengewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einfachste Art der Gewächshäuser stellen die sogenannten Foliengewächshäuser dar. Aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile sind sie bei Hobbygärtnern äußerst beliebt. Einen besonders großen Pluspunkt bringt vor allen Dingen der Kaufpreis mit sich, denn Foliengewächshäuser sind recht preiswert zu erwerben – hingegen dazu sind die bekannten Glasgewächshäuser deutlich kostenintensiver. Hinzukommt eine unkomplizierte Montage, denn Gewächshäuser aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die einfachste Art der Gewächshäuser stellen die sogenannten Foliengewächshäuser dar. Aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile sind sie bei Hobbygärtnern äußerst beliebt. Einen besonders großen Pluspunkt bringt vor allen Dingen der Kaufpreis mit sich, denn Foliengewächshäuser sind recht preiswert zu erwerben – hingegen dazu sind die bekannten Glasgewächshäuser deutlich kostenintensiver. Hinzukommt eine unkomplizierte Montage, denn Gewächshäuser aus Folie lassen sich wesentlich einfacher und schneller aufbauen. Ein Foliengewächshaus ist der ideale Begleiter zur Anzucht unterschiedlicher Gemüsevariationen. Vor allem Tomaten-, Gurken- und Paprikapflanzen können in einem Gewächshaus aus Folie hervorragend angebaut werden. Überwiegend dient das Foliengewächshaus allerdings als Zuchthaus für Tomaten, daher wird es auch häufig als Tomatenhaus bezeichnet.</em></p>
<p>Die Konstruktion des Gewächshauses ist recht einfach gestaltet, denn es besteht lediglich aus einem Stahl- oder Drahtgerüst und einer robusten Folie. Letzteres wird einfach über das Gerüst gezogen. Im Gegensatz zu anderen Konstruktionen handelt es sich hierbei um kein dauerhaftes und festes Konstrukt, dadurch ist weder ein Fundament noch ein Sockel vonnöten. Sie können das Foliengewächshaus immer dann auf- und abbauen, wenn gerade Bedarf besteht.</p>
<p>Vom eigentlichen Prinzip her ähnelt solch ein Gewächshaus dem sogenannten Tunnelgewächshaus, denn die Folie sorgt dafür, dass die Wärme der Sonneneinstrahlung im Inneren des Gewächshauses bleibt. Durch diesen verursachten Wärmestau erhöht sich die Temperatur, sodass im Foliengewächshaus verschiedene Pflanzen kultiviert werden können. Doch ein besonders bedeutender Vorteil liegt hier in der Größe des Foliengewächshauses, denn im Gegensatz zum Tunnelgewächshaus, können Sie dieses problemlos in aufrechter Position betreten. Dadurch lassen sich auch Pflanzen, die viel Platz nach oben benötigen, schnell und unkompliziert pflegen.</p>
<p>Da Folie zu den preiswerten Materialien zählt, werden die meisten Foliengewächshäuser zu sehr geringen Preisen angeboten. Ein gutes Beispiel stellt das UV- und witterungsbeständige <span id="productTitle" class="a-size-large product-title-word-break">Yorbay </span>Foliengewächshaus mit einer Größe von <span id="productTitle" class="a-size-large product-title-word-break">200 x 80 x 173/143cm </span>dar, denn beim bekannten Onlinehändler Amazon ist es bereits ab rund 38 Euro erhältlich.</p>
<p>Möchten Sie  noch ein wenig mehr Platz haben, dann sollten Sie einen Blick auf das <span id="productTitle" class="a-size-large product-title-word-break">Gardebruk </span>Foliengewächshaus werfen. Dieses verfügt über die Maße 350 x 200 x 200 cm und ist bei Amazon für etwa 80 Euro erhältlich. Das Foliengewächshaus dient nicht nur als hervorragender Frostschutz, sondern überzeugt auch durch eine enorme Langlebig- und Reißfestigkeit.</p>
<p>Die Folien der Gewächshäuser bestehen zumeist aus Polyethylen, dadurch sind sie nicht nur wasserbeständig, sondern auch beständig gegen eine Vielzahl von unterschiedlichen Säuren, Salzlösungen und Laugen. Im Gegensatz zu Gewächshäusern aus Glas, können die nachgiebigen Folien auch Hagelschlag völlig unbeschadet überstehen.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, gestaltet sich der Auf- und Abbau eines Foliengewächshauses super schnell und unkompliziert, sodass es sich auch hervorragend für Einsteiger eignet. Es sind weder große Handwerkerkenntnisse noch zahlreiche Werkzeugutensilien vonnöten. Schließlich müssen lediglich die Metallrohre zusammengesteckt und anschließend die Folien darüber gespannt werden.</p>
<p>Unser Tipp: Für den Aufbau können Steckverbindungen sehr hilfreich sein. Sollten diese nicht im Lieferumfang enthalten sein, können Sie diese einfach nachträglich erwerben.</p>
<p>Die meisten Gewächshäuser verfügen über eingebaute Fenster. Diese lassen sich in der Regel problemlos aufrollen, sodass eine optimale Belüftung im Inneren des Gewächshauses herrscht. Zudem lässt sich dadurch auch ein starker nicht gewollter Wärmestau binnen kürzester Zeit stoppen. Ebenso erwähnenswert ist, dass diese unkomplizierte Art der Belüftung dafür sorgt, dass der sonst häufige Pilzbefall, der in erster Linie bei zu hoher Feuchtigkeit entsteht, verhindert wird.</p>
<p>Ebenso wichtig zu wissen ist, dass bereits ein leichter Sturm bei einem Foliengewächshaus schnell großen Schaden anrichten kann. Das liegt in erster Linie am geringen Gewicht des Gewächshauses. Mit qualitativ hochwertigen Verankerungen können Sie einer derartigen Situation allerdings optimal vorbeugen. Bei Amazon gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Heringe, die dafür sorgen, dass das Foliengewächshaus genau dort bleibt, wo es bleiben soll! Natürlich können Sie auch versuchen, das Foliengewächshaus mit Steinen zu beschweren, allerdings ist diese Art der Befestigung bei Weitem nicht so effizient wie die Verankerung mittels Heringe oder Karabiner.</p>
<p>Um Ihr Foliengewächshaus zusätzlich zu schützen, sollten Sie nach einer geeigneten Abdeckung Ausschau halten. Besonders beliebt ist hier die Zelsius® Abdeckhaube. Diese können Sie bei Amazon für nur rund 25 Euro erwerben. Hierbei handelt es sich um eine strapazierfähige Polyethylen-Gitterfolie, welche nicht nur vor etwaigen Wetterstrapazen, sondern auch vor unerwünschten Insekten schützt.</p>
<h2>3 Gründe, die für ein Foliengewächshaus sprechen</h2>
<p>Mittlerweile zählt das Foliengewächshaus zu einem der beliebtesten Gartenaccessoires. Selbst im Kleingartenverein findet man immer wieder Gewächshäuser aus Folie an. Kein Wunder, denn die zahlreichen Vorteile sind natürlich ein ausschlaggebender Grund dafür. Schließlich besticht es nicht nur durch seine Flexibilität aufgrund des unkomplizierten Auf- und Abbaus, sondern auch durch seine enorme Vielseitigkeit – diese beiden positiven Aspekte machen aus dem Tomatenhaus eine ideale Alternative zum kostspieligen Alu-Gewächshaus. Doch der größte Vorteil eines Foliengewächshauses liegt wie bereits erwähnt, im Preis. Preiswerte Einsteigermodelle beginnen nämlich schon bei einem Preis von um die 30,00 Euro, während die klassischen <a href="https://terrasse-und-garten.net/glasgewaechshaus/">Glasgewächshäuser</a> erst ab rund 150,00 bis 200,00 Euro zu erwerben sind.</p>
<h3>Die richtige Platzwahl – Was gibt es zu beachten?</h3>
<p>Vor dem eigentlichen Aufbau muss zuerst einmal der richtige Platz im Garten gefunden werden. Zwar lässt sich ein Foliengewächshaus schnell demontieren, aber eigentlich sollte es ja eine ganze Weile auf einem Platz stehen, damit die Pflanzen ungestört gedeihen können. Grundsätzlich geht es bei der Platzauswahl auch um die Optik, denn der Blick auf ein Foliengewächshaus unmittelbar von der Gartensitzgruppe aus, ist vermutlich nicht sonderlich wünschenswert. Zudem sollte das Foliengewächshaus an einem Platz mit hervorragender Sonneneinstrahlung stehen und zusätzlich windgeschützt sein. Schließlich spielt auch der Windschutz eine große Rolle, da das Gewächshaus aus Folie besteht und dementsprechend leicht ist. Soll bei der Foliengewächshausnutzung auch der Boden mitbepflanzt werden, so muss der Gartenboden exakt unter die Lupe genommen werden. Außerdem muss eine Vorbereitung des Bodens erfolgen, sofern die ausgewählte Stelle noch nie bepflanzt wurde. Anschließend kann der eigentliche Aufbau beginnen.</p>
<h4>Foliengewächshaus &#8211; Die Bauweise</h4>
<p>Die Konstruktion eines Gewächshauses mit Folienverkleidung ist völlig unkompliziert gestaltet und bruchsicher. Mit nur wenigen Handgriffen ist das Gewächshaus binnen kürzester Zeit montiert. Es besteht aus einer speziellen, reißfesten Gitter- bzw. Doppelschlauch-Folie in grüner oder transparenter Farbe. Zudem ist in der Regel ein Stecksystem enthalten, das aus mehreren unterschiedlich großen Stangen besteht. Die Stangen werden je nach Modell, ganz einfach zu einem Grundgerüst zusammengesteckt. Hierfür werfen Sie am besten einen Blick auf die Anleitung des jeweiligen Herstellers. Das Grundgerüst verfügt über ein geringes Eigengewicht und lässt sich daher auch problemlos an Ort und Stelle versetzen. Mittlerweile gibt es für das Foliengewächshaus auch eine Menge Zubehör zu erwerben. Hierzu zählen zum Beispiel Lüftungsklappen, spezielle Bewässerungssysteme, Heizungen und UV-Tropen-Folien. Mit diesen Zubehörutensilien können Sie Ihr Foliengewächshaus nach und nach individuell aufwerten. Eine gute Vorbereitung der Sämereien, bevor sie ins Foliengewächshaus gepflanzt werden, ist das <a href="https://terrasse-und-garten.net/mini-gewaechshaus/">Minigewächshaus.</a></p>
<h4>Welche Obst- und Gemüsesorten können in einem Foliengewächshaus angebaut werden</h4>
<p>Die meisten Gewächshäuser werden für den Anbau von Gemüse verwendet. Ein Foliengewächshaus ist im Grunde genommen für jegliche Gemüsesorten geeignet. In dieser Hinsicht unterscheidet es sich also nicht sonderlich von anderen Gewächshäusern. Im Frühjahr können neben Salaten auch Spinat und Rettich geerntet werden. Über die Sommermonate können Sie in den Genuss von Auberginen, Paprikas und Gurken kommen. All diese Gemüsesorten benötigen lediglich viel Sonne und eine angenehme Temperatur – Genau diese Bedingungen sind in einem Gewächshaus aus Folie gegeben. Zudem können Sie das Gartenjahr mit Hilfe eines Foliengewächshauses verlängern, sodass Sie Ihre gezüchteten Gemüsesorten auch im Herbst oder gar Winter ernten können.</p>
<h4>Heizen im Foliengewächshaus – geht das überhaupt?</h4>
<p>Selbstverständlich können Sie Ihr Foliengewächshaus auch problemlos beheizen. Das ist gerade in den kalten Wintermonaten sinnvoll, sofern Sie Ihr Gewächshaus auch in dieser Jahreszeit verwenden möchten. Mit Hilfe einer geeigneten Heizung bleibt das Gemüse über das gesamte Jahr über frostfrei. Im Grunde genommen können nahezu alle Heizarten für das Foliengewächshaus verwendet werden, allerdings sollten Sie einen Blick auf die jeweilige Heizleistung werfen. Diese richtet sich nach der Differenz der Innen- und Außentemperatur. Einige Hersteller von Foliengewächshäusern bieten unter anderem auch spezielle Heizungen an, die individuell auf das jeweilige Gewächshausmodell abgestimmt sind. Neben der Heizung spielt bei der Winterbepflanzung unteranderem auch das Licht eine entscheidende Rolle. Spezielle Lichtsysteme können Sie ebenfalls bei den unterschiedlichen Herstellern erwerben.</p>
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		<title>Wann Gurken ins Gewächshaus?</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/wann-gurken-ins-gewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 09:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann Gurken ins Gewächshaus? Tipps und Ratschläge zur Gurkenzucht Gurken zählen zu den beliebtesten Pflanzenarten und werden von uns Menschen daher gerne in großen Massen verzerrt. Somit ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Gewächshausbesitzer ihre eigenen Gurken züchten wollen. Gurken lassen sich in drei unterschiedliche Sorten unterscheiden, nämlich die klassische Salatgurke, die Schälgurke und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wann Gurken ins Gewächshaus?</h1>
<h2>Tipps und Ratschläge zur Gurkenzucht</h2>
<p><a href="http://web.archive.org/web/20160613204635/http:/ratgeber-gewaechshaus.com/gewaechshaus-bepflanzen/gurken-anpflanzen">Gurken</a> zählen zu den beliebtesten Pflanzenarten und werden von uns Menschen daher gerne in großen Massen verzerrt. Somit ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Gewächshausbesitzer ihre eigenen Gurken züchten wollen. Gurken lassen sich in drei unterschiedliche Sorten unterscheiden, nämlich die klassische Salatgurke, die Schälgurke und die Einlegegurke. Zudem lassen sich diese drei Gurkensorten dann noch in Freilandgurken, Frühbettgurken und Gewächshausgurken unterteilen. Schon beim <a href="https://terrasse-und-garten.net/gewaechshaus-kaufen-uebersicht/">Kauf</a> des Saatgutes sollten Sie darauf achten, die richtige Gurkensorte zu wählen. Außerdem ist es ratsam, überwiegend weibliche Gurkensamen zu verwenden, denn diese sind wesentlich widerstandsfähiger und krankheitsresistenter.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"></span></p>
<p>Grundsätzlich gilt zu wissen, dass Gurkenpflanzen viel Wärme und einen windgeschützten Standort benötigen. Gurkenpflanzen sind sehr frostempfindlich und sollten daher erst ins Freiland gesetzt werden, wenn sie eine bestimmte Mindesthöhe erreicht haben. Obendrein sollte die Außentemperatur mindestens 15 Grad Celsius betragen, damit die Gurkenpflanzen keinen Frost abbekommen. Hierfür kann unter anderem auch ein spezielles Gartenvlies hilfreich sein.</p>
<p>Die Anzucht der Gurkenpflanzen beginnt gegen Ende April, kann aber auch erst Anfang Mai durchgeführt werden. Für die Anzucht eignet sich ein Mini <a href="https://terrasse-und-garten.net/produkt/gewaechshaus-isa-235-x-311-cm-mit-8-mm-doppelstegplatten-2-fenster-einfachtuer-gewaechshaus-aluminium-tomatenhaus-gartenhaus-treibhaus-gewaechshaus-guenstig-glashaus/">Gewächshaus</a>, das auf dem Balkon oder auf der Fensterbank seinen Platz findet, besonders gut. Allerdings kann auch ein großes <a href="https://terrasse-und-garten.net/glasgewaechshaus/">Glas-</a>  oder <a href="https://terrasse-und-garten.net/foliengewaechshaus/">Foliengewächshaus</a> verwendet werden. Damit die Gurkenpflanzen optimal wachsen können, muss der Boden eine gleichmäßige Feuchtigkeit haben. Jedoch sollte Staunässe unbedingt vermieden werden.</p>
<p>Wer sich gegen ein Gewächshaus entscheidet, sollte bedenken, dass die jungen <a href="https://nutzgarten-einfach.de/?p=629">Gurkenpflanzen erst in der zweiten Maihälfte ins Freiland</a> umgepflanzt werden können. Zwischen den einzelnen Pflanzenreihen sollte unbedingt ein Abstand von ca. einem Meter gegeben sein.  Auch zwischen den einzelnen Pflanzen sollte ein gewisser Mindestabstand herrschen – optimal sind rund 30 bis 40 Zentimeter. Dieser Mindestabstand gilt allerdings nicht nur für die Freilandaussaat, sondern auch im Gewächshaus, denn nur so haben die Gurkenpflanzen ausreichend Platz zum Gedeihen.</p>
<p>Sobald die ersten Früchte zu erkennen sind, brauchen die Gurkenpflanzen viel Wasser, denn wie Sie mit Sicherheit wissen, bestehen Gurken zum Großteil aus Wasser. Zum Gießen eignet sich Regenwasser besonders gut, denn Regenwasser ist weniger kalkhaltig. Zum Düngen sollte am besten Stallmist oder Kompost verwendet werden.</p>
<p>Erntereife Gurken können Sie daran erkennen, dass sich die grüne Schale sehr glatt anfühlt und über eine gleichmäßige Färbung verfügt. Sollten hellere Stellen zu erkennen sein, dann ist die Gurke mit großer Wahrscheinlichkeit überreif.</p>
<p><strong><em>Wichtig</em></strong>: Zum Ernten einer reifen Gurke sollten Sie den Stiel mit einem scharfen Messer durchtrennen.</p>
<p>Auch Tomaten eignen sich hervorragend für die Zucht im Gewächshaus &#8211; <a href="https://terrasse-und-garten.net/wann-tomaten-ins-gewaechshaus/">wann Tomaten ins Gewächshaus</a> gehören, sollte man wissen.</p>
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		<title>Ameisen im Gewächshaus: Was tun?</title>
		<link>https://terrasse-und-garten.net/ameisen-im-gewaechshaus-was-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenprofi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 09:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewächshäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Schädlinge und Ungeziefer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chemische Produkte vernichten Insekten, aber auch Pflanzen! Ameisen im Gewächshaus – was tun? Diese Frage stellen sich viele Gewächshausbesitzer, wenn sie die kleinen Insekten zwischen ihren Pflanzen entdecken. Dabei sind Ameisen im Gewächshaus nicht selten, denn Ameisen leben mit Blattläusen meist in einer Art Symbiose. Ameisen schützen die Blattläuse vor anderen Fressfeinden. Aber gerade die Blattläuse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Chemische Produkte vernichten Insekten, aber auch Pflanzen!</h2>
<p><em>Ameisen im Gewächshaus – was tun? Diese Frage stellen sich viele Gewächshausbesitzer, wenn sie die kleinen Insekten zwischen ihren Pflanzen entdecken. Dabei sind Ameisen im Gewächshaus nicht selten, denn Ameisen leben mit Blattläusen meist in einer Art Symbiose. Ameisen schützen die Blattläuse vor anderen Fressfeinden. Aber gerade die Blattläuse sind in Gewächshäusern nicht besonders gern gesehen. Beim ersten Anzeichen von Ameisen im Gewächshaus nutzen viele Gärtner die zahlreichen chemischem Mittelchen, die auf dem Markt angeboten werden, um den Insekten den Kampf anzusagen. Doch genau von diesen chemischen Produkten ist abzuraten, denn sie vernichten nicht nur die Insekten, sondern schädigen häufig zugleich auch die Pflanzen.</em></p>
<h3>Ameisen im Gewächshaus – Einige nützliche Hausmittel zur Vertreibung von Ameisen</h3>
<p>Insekten wie Ameisen sind meist recht nützliche Gesellen, aber in einem Gewächshaus sollten sie nicht beheimatet sein. Um die Ameisen schnell wieder los zu werden, gibt es einige sehr nützliche Tipps. Die einfachste und beste Möglichkeit ist die Ameisen einfach umzusiedeln. Hierfür müssen Sie einfach einen Blumentopf mit Holzwolle oder Erde befüllen und ihn falsch herum auf das Nest der Ameisen setzen. Die Ameisen werden mit der Zeit in den Blumentopf umwandern – sobald das passiert ist, kann der Blumentopf mit einem Spaten hochgehoben werden. Den Blumentopf mit den Ameisen stellen Sie nun einfach an einen anderen Ort und schon sollte die Ameisenplage der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Bei einer besonders schlimmen Ameisenplage, können Sie die Insekten auch mittels einer Überschwemmung vertreiben. Dazu muss der befallene Blumenkasten einfach wiederholt mit viel Wasser überschwemmt werden. Anschließend ziehen die Ameisen in der Regel von ganz alleine um.</p>
<p>Ameisen können aber auch mit Jauche bekämpft werden. Dazu müssen Sie 300 Gramm frisches Wermutkraut und 30 Gramm getrocknetes Wermutkraut in 10 Liter Wasser anrühren. Diese Brühe muss nun 14 Tage stehen und kann anschließend einfach in den Bau der Ameisen gegossen werden. Alternativ dazu können Sie aber auch an einigen Stellen im Gewächshaus ätherische Kräuter aufstellen. Diese verstören die Ameisen und sorgen für eine dauerhafte Vertreibung. Auch viele andere Produkte, die eine hohe Geruchsintensität haben, können hierfür zum Einsatz kommen. Zitronen, Essig oder Zimtpulver zählen dabei zu den beliebtesten Mitteln. Eine Kombination aus Zucker und Hirschhornsalz sorgt dafür, dass die Ameisen mit Ammoniak vergiftet werden.</p>
<h3>Einen Ameisenbefall vermeiden</h3>
<p>Selbstverständlich können Sie einen Ameisenbefall auch gänzlich vermeiden, indem Sie einige ganz einfache Tricks anwenden. Bei einem Gewächshaus sollten zum Beispiel alle Zugänge versperrt werden. Ritzen und Spalten sollten unbedingt vermieden werden. Silikon oder Leim eignen sich hierfür am besten. Zusätzlich gibt es im Handel mittlerweile einige selbstklebende Barrieren zu erwerben,  die unteranderem auch als Versperrung dienen können. Ein weiterer Tipp ist das Ziehen eines Kreidestrichs, denn Ameisen mögen wohl keine Kreide und somit werden sie den Kreidestrich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht überwinden können. Wichtig ist, dass der Kreidestrich allerdings komplett durchgehend ist und um das gesamte Gewächshaus gezogen wird.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"></span></p>
<h3>Schädlinge im Gewächshaus und ihre Vernichtung</h3>
<p>Grundsätzlich ist ein Gewächshaus verschlossen, aber trotzdem gelingt es einigen Schädlingen immer wieder einzudringen und die Pflanzen zu befallen. Zu den bekanntesten Schädlingen gehören Folgende: Falscher Mehltau, Echter Mehltau, Spinnmilben, Weiße Fliege, Blattläuse, Wanzen und Kugelspringer.</p>
<p>Der sogenannte falsche Mehltau entsteht häufig bei zu hoher Luftfeuchtigkeit. Gerade Gurkenpflanzen werden von diesen Schädlingen häufig befallen. Die Blätter verlieren ihre Farbe und werden mit der Zeit gelb. Der falsche Mehltau verbreitet sich sehr schnell und gerade im Gewächshaus kann er für eine langanhaltende Infektion sorgen. Die wichtigste Maßnahme gegen den falschen Mehltau ist regelmäßiges Lüften. Die Taufeuchte muss unbedingt trocknen, damit die Feuchtigkeit verschwindet.</p>
<p>Der echte Mehltau befällt meist Gurken-,  Kürbis- und Zucchini-Pflanzen. Die grünen Blätter bekommen mehlartige Flecken und verlieren ihre grüne Farbe. Sie werden grau und sterben ab. Damit der echte Mehltau keine Chance hat, gilt es die Pflanzen regelmäßig zu befeuchten, denn der echte Mehltau entsteht nur bei zu trockenen Pflanzen.</p>
<p>Die Spinnmilben zeigen sich meist durch helle Flecken auf den Blättern von Gurkenpflanzen. Mit der Zeit werden die Flecken größer und die Blätter sterben ab. Damit Spinnmilben nicht auftreten, muss das Gewächshaus nach einer Gurkenernte komplett gereinigt werden. Außerdem sollten Ziergewächse vermieden werden, denn diese werden oftmals schnell von Spinnmilben befallen.</p>
<p>Die weiße Fliege sitzt meist auf der Unterseite des Blattes und wird häufig nur dann gesehen, wenn man die Blätter leicht anstößt. Die weiße Fliege ist nur im Gewächshaus zu finden und setzt sich bevorzugt an Erdbeeren, Grünkohl und Rosenkohl ab. Zur optimalen Bekämpfung eignen sich Schlupfwespen.</p>
<p>Blattläuse sind wohl das bekannteste Übel bei Gärtnern. Blattläuse kommen immer wieder vor und gerade im Gewächshaus machen die Blattläuse eine immense Entwicklung durch. Überwiegend sind Gurken vom Befall betroffen. Sogenannte Florfliegenlarven können die Blattläuse fressen und somit den Befall beseitigen.</p>
<p>Die Wanzen durchlöchern die befallenen Blätter und fressen die jungen Triebe. Gerade Gurken im Gewächshaus sind sehr häufig von Wanzen befallen. Eine optimale Bekämpfungsmethode von Wanzen ist bislang leider nicht bekannt.</p>
<p>Der Kugelspringer sorgt ebenfalls für eine Art Lochfraß an den Blättern. Sie springen von Blatt zu Blatt sobald sich die Blätter berühren. In der Regel sind die Kugelspringer eher selten zu finden und verursachen eigentlich auch keinen großen Schaden. Eine Bekämpfung ist in der Regel nicht notwendig.</p>
<p>Schädlinge im Gewächshaus können unangenehm sein und teilweise großen Schaden anrichten. Je nach Schädlingsart stehen einige Bekämpfungsmöglichkeiten zur Verfügung, um die Pflanzen im Gewächshaus ausreichend zu schützen.</p>
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