Rasenkanten und Beeteinfassungen

Rasenkante
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Mit Rasenkanten werten Sie Ihren Garten optisch auf

Rasenkanten und Beeteinfassungen kommen heute in vielen Gärten zum Einsatz. Mit ihnen lässt sich eine physische und eine optische Trennung zwischen Rasen und Beet realisieren. Dabei erweist es sich als Vorteil, dass die Produkte in vielfältigen Ausführungen zu haben sind. In diesem Beitrag erfahren Interessenten, wodurch sich Rasenkanten auszeichnen und worauf sie beim Kauf derselben achten müssen. Mit den Tipps wirken sie Fehlern entgegen und treffen eine gut durchdachte, langfristige Entscheidung.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Rasenkanten werten den Garten optisch auf
  • Produkte aus Aluminium weisen die höchste Stabilität auf
  • Beeteinfassungen und Rasenkanten sind pflegeleicht
  • Die Installation geht einfach vonstatten
  • Um das neuwertige Aussehen der Produkte zu erhalten, sind diese regelmäßig zu pflegen.

Die wichtigsten Merkmale der Rasenkanten und Beeteinfassungen

Rasenkanten haben einen wichtigen Stellenwert, wenn es um die Gestaltung des Gartens geht. Mit ihnen verleihen Sie dem Rasen ein harmonisches Erscheinungsbild. Auch schaffen Anwender so eine klare Trennung zwischen Rasenfläche und Beet. Dies wirkt nicht nur optisch einladend, sondern es erleichtert ihnen auch das Mähen. Rasenkanten zeichnen sich durch eine hohe Robustheit aus und sind außerdem in unterschiedlichen Designs und Materialien zu haben. Dadurch findet sich für nahezu jeden Garten das passende Produkt. Großer Beliebtheit erfreuen sich Abgrenzungen aus Aluminium. Allerdings sind die Kanten auch in hölzerner Ausführung oder als Steine zu haben. Für welche Variante sich Käufer entscheiden, hängt von ihren Vorlieben ab. Doch bedenken Sie, dass Artikel aus Aluminium generell eine höhere Stabilität aufweisen. Sie müssen sich damit nicht um einen zeitnahen Neukauf der Rasenkanten kümmern. Häufig wird der Begriff Rasenkante als Synonym für die Beeteinfassung verwendet. Tatsächlich sind sich beide Produkte sehr ähnlich und mitunter austauschbar. Allerdings ist zweitgenannter Artikel generell noch etwas höher und stabiler als eine Rasenkante. Denn er dient nicht ausschließlich der Abtrennung von Rasen und Blumenfläche. Die Einfassung muss auch dazu imstande sein, leichte Niveauunterschiede zu ermöglichen. Viele Anwender befüllen das Beet zusätzlich mit Erde oder Baumrinde. Dadurch fällt die optische Abtrennung noch deutlicher aus.
Sowohl Rasenkanten als auch Beeteinfassungen sind an der Unterseite häufig mit Spitzen versehen. Damit lassen sich diese einfach in den Rasen einführen. Dies gilt jedoch nicht für schlanke Modelle. Diese bringen Sie am besten in weicher Erde unter. Sollen die Kanten Halt gewährleisten, platzieren Sie diese mindestens fünf Zentimeter tief im Boden. Dadurch stellen Sie sicher, dass die Einfassung nicht bereits bei einem leichten Stoß nachgibt.

Rasenkanten als wichtiger Schutz

Jene Produkte sind nicht nur dekorativ, sondern sie können Zierpflanzen auch schützen. Als praktisch erweisen sich die Rasenkanten vor allem dann, wenn Sie einen Rasenmäher-Roboter zum Kürzen des Grases anwenden. Denn dieser kann in der Regel nicht zwischen dem Rasen und den Zierpflanzen unterscheiden. Eine Beeteinfassung verhindert, dass das Gerät in das Blumenbeet vordringt.
Außerdem haben Sie mit hohen Rasenkanten die Möglichkeit, für einen Niveauunterschied zwischen Blumenbeet und Gras zu sorgen. Damit schützen Sie Ihre Pflanzen vor Schädlingen wie Schnecken. Doch bedenken Sie, dass der Schutz durch die Beeteinfassung bei einem starken Befall unzureichend ist. In diesem Fall sind Sie mit einem Hochbeet besser beraten.
Natürlich eignen sich nicht alle Rasenkanten als Schutz. Sollen die Pflanzen vor Schäden bewahrt werden, muss immer ein Niveauunterschied gegeben sein. Schauen Sie sich dafür am besten nach höheren Beeteinfassungen um. Mittlerweile steht Ihnen auch diesbezüglich eine breit gefächerte Auswahl an Produkten zur Verfügung.

Beim Kauf ist Qualität essenziell

Wollen Sie Rasenkanten kaufen, dürfen Sie nicht zum erstbesten Produkt greifen. Überlegen Sie sich, wie Sie dieses einsetzen und welche Eigenschaften es in Bezug darauf mitbringen sollte. Zögern Sie auch nicht, mehrere Artikel miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise können Sie sich einen guten Überblick über sämtliche Optionen sowie deren Vor- und Nachteile verschaffen.
Machen Sie nicht den Fehler, Ihre Wahl ausschließlich vom Preis abhängig zu machen. Viel wichtiger ist es, dass die Qualität des Produkts stimmt. Erwerben Sie dieses online, sollten Sie sich mit den Meinungen ehemaliger Käufer vertraut machen. So sehen Sie, ob der Artikel hält, was er verspricht.
Ob Sie Rasenkanten und Beeteinfassungen online oder im Fachhandel vor Ort erstehen, bleibt Ihnen überlassen. Doch hierbei gilt es zu bedenken, dass Käufern im Internet eine größere Auswahl an Produkten zur Verfügung steht. Auch in puncto Kosten ergibt sich mehr Spielraum. Allerdings müssen Kunden auf eine persönliche Beratung verzichten. Wollen Sie sich lieber vor Ort einen Eindruck von der Ware verschaffen, sollten Sie sich in den Fachhandel begeben. Dort können Sie außerdem das persönliche Gespräch mit einem fachkundigen Mitarbeiter suchen. Doch auch in Online Shops haben Sie heute die Möglichkeit, sich ausführlich beraten zu lassen.

Welche Einfassung ist die Richtige?

Wie bereits erwähnt, sind Rasenkanten und Beeteinfassungen in vielfältigen Ausführungen erhältlich. Oft wissen Sie als Laie nicht, für welche Variante Sie sich entscheiden sollen. Die Stärke des Produkts hängt immer vom Einsatzzweck ab. Soll die Kante nur als optische Trennung dienen, sind Sie mit einem schmalen Modell gut beraten. Dieses wird oftmals als Rolle verkauft und ist zu einem vergleichsweise günstigen Preis zu haben. Hier sollten Sie bevorzugt zu Modellen aus Aluminium greifen. Denn diese weisen die höchste Widerstandsfähigkeit auf.
Soll das Produkt aber in erster Linie einen dekorativen Zweck erfüllen, kommen für sie auch andere Materialien wie Holz oder Gestein infrage. In diesem Fall müssen Sie sich aber darauf einstellen, dass Sie die Rasenkanten mitunter zeitnah austauschen müssen. Damit sind für Sie zusätzliche Ausgaben verbunden. Geht es um den Farbton, so haben Sie die Qual der Wahl. Ist ein dezentes Modell gewünscht, greifen Sie zu einer grünen Einfassung. Diese Farbe geht neben dem Rasen regelrecht unter. Soll die Kante jedoch eine optisch auffällige Trennung gewährleisten, sind Sie mit einem hellen Design besser beraten. Mit ihm hebt sich der Artikel visuell vom Rest des Gartens ab, sodass die Grenze sofort ins Auge sticht. Mit einem solchen Modell setzen Anwender gekonnt Akzente.
Wissen interessierte Personen nicht, welche Rasenkanten die richtige Wahl für Sie sind, sollten Sie sich von einer Fachkraft beraten lassen. Damit stellen Sie sicher, dass Sie eine gute, langfristige Entscheidung treffen.

Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rasenkanten im Überblick

Rasenkanten aus Aluminium:

  • hohe Widerstandsfähigkeit
  • leicht zu pflegen
  • einfache Installation
  • günstig
  • eher geringe dekorative Wirkung
  • knicken leicht um

Rasenkanten aus Stein:

  • stabil
  • sind dekorativ und wirken hochwertig
  • können mit dem Rasenmäher befahren werden
  • kompliziertere Installation
  • höherer Pflegeaufwand

Rasenkanten aus Holz:

  • wirken edel
  • naturnahes Design
  • leicht zu installieren
  • halten Witterungsbedingungen nicht dauerhaft stand
  • bedürfen stetiger Pflege
Darauf ist bei der Installation zu achten

Bei der Installation von Rasenkanten oder einer Beeteinfassung ist schrittweise vorzugehen. Auf diese Weise lassen sich Fehler weitgehend vermeiden. Folgende Tipps sind beim Anbringen der Kanten zu beherzigen.
Auf die Maße kommt es an: Zuallererst sollten Sie sich überlegen, welche Länge Sie benötigen. Messen Sie dafür den Rand eines jeden Beets genau ab. Rechnen Sie zum Ergebnis am besten noch einige Zentimeter dazu. Auf diese Weise haben Sie bei Bedarf stets Ersatz zur Hand.

Schneiden Sie die Rolle zurecht: Erstehen Sie die Kante in Form einer Rolle, müssen Sie diese im Vorfeld auf die gewünschte Länge zurechtschneiden. Legen Sie das Produkt zum Ermitteln der Maße im Vorfeld rund um das Beet. Setze auch hier die Maße etwas großzügiger an. Es darf dabei getrost zu einer Überlappung der Enden kommen.

Bereiten Sie die Erde vor: Damit sich die Rasenkanten problemlos installieren lassen, ist es notwendig, die betreffende Stelle im Garten vorzubereiten. Lockern Sie das Erdreich und überprüfen Sie, ob sich in diesem Wurzeln befinden. Entfernen Sie diese bei Bedarf. Verwenden Sie eine Kante mit schlankem Design, müssen Sie keine allzu große Fläche bearbeiten. Doch es gilt trotzdem darauf zu achten, dass sich die Abgrenzung tief genug in den Untergrund schieben lässt.

Achten Sie auf den Winkel: Steht eine Rasenkante allzu schräg in der Erde, wirkt dies schnell ungepflegt. Dies gilt vor allem dann, wenn einzelne Elemente sogar in unterschiedliche Richtungen abstehen. Achten Sie beim Einsetzen der Kanten deshalb auf einen geraden Winkel. Als etwas komplexer erweist sich der Prozess bei der dünnen Variante des Produkts. Dieses ist weniger stabil und gerät bei einem Widerstand leicht ins Wanken. Allerdings lassen sich Fehler hier wiederum schnell auskorrigieren. Verlegen Sie eine gerade Rasenkante, empfiehlt es sich, im Vorfeld eine Schnur zu spannen. Damit stellen Sie sicher, dass die Einfassung einheitlich verlegt wird.

Schlagen Sie die Rasenkanten ein: Haben Sie Position und Winkel festgelegt, werden die Rasenkanten nun in die Erde geschlagen. Dafür verwenden Sie einen Hammer. Dieser sollte über einen Kopf aus Kunststoff verfügen. Andernfalls müssen Sie im Vorfeld ein Stück Holz auf die Einfassung legen. Damit verhindern Sie beim Einschlagen Schäden.

Fixieren Sie die Elemente: Sind die Rasenkanten oder Beeteinfassungen in der gewünschten Position, können Sie diese fixieren. Dazu festigen Sie einfach das Erdreich. Sie können rund um die Elemente außerdem etwas Erde aufschütten, um diesen zusätzliche Stabilität zu verleihen. Doch gehen Sie hier vorsichtig vor – so stellen Sie sicher, dass Sie die Einfassungen nicht verschieben.

Füllen Sie die Fugen auf: Verlegen Sie Rasenkanten in einzelnen Elementen, entstehen bei diesem Prozess Fugen. Diese können Sie anschließend mit Pflastersand auffüllen. So verhindern Sie, dass sich zwischen den Steinen Gewächse ansiedeln. Doch hierbei gilt es zu bedenken, dass auch der Sand keinen vollständigen Schutz vor ungewolltem Bewuchs darstellt. Eine regelmäßige Pflege ist daher unerlässlich – und dies gilt unabhängig vom Material der Rasenkanten.

Säubern Sie die Rasenkanten regelmäßig: Wie bereits erwähnt, kommen Sie um eine stetige Pflege der Rasenkanten und Betteinfassungen nicht herum. Doch dafür müssen Sie nicht unbedingt viel Aufwand betreiben. Bleiben Sie am Ball, nimmt die Reinigung nicht viel Zeit in Anspruch. Bei den meisten Materialien reicht es aus, sie mit Wasser zu bearbeiten. Genaue Tipps zur richtigen Pflege erhalten Sie aber im nächsten Kapitel.

Die richtige Pflege für maximale Haltbarkeit

Jede Rasenkante braucht etwas Pflege, wenn das neuwertige Aussehen erhalten bleiben soll. Vor allem Modelle aus Holz oder Naturstein sollten Sie regelmäßig von Rückständen befreien. Dafür reicht Wasser in der Regel aus. Achten Sie des Weiteren darauf, dass die Kante nicht vom Gras überwuchert wird. Denn ragt der Rasen erst einmal über den Bereich hinaus, gestaltet sich das Zurechtschneiden eher aufwendig. Mit einer steten Pflege ersparen Sie sich auf lange Sicht viel Aufwand. Zur Pflege einer Rasenkante aus Stein, sollten Gartenbesitzer zu einem Rasentrimmer greifen. Der Kunststofffaden trennt überstehende Blätter und Grashalme mühelos ab. Die Kanten nehmen dabei keinen Schaden.

Darum eignet sich die Beeteinfassung nicht für Bambus

Eine Beeteinfassung ist generell für viele Gewächse und Arten von Beeten die richtige Wahl. Anders verhält es sich jedoch bei Bambus. Denn dieser wächst unterirdisch weiter, wobei ihn eine solch oberflächlich angebrachte Barriere nicht aufhalten kann. Wollen Sie den Bambus am Wachstum hindern, müssen Sie ihn vollständig entfernen. Befindet sich das Gewächs bereits seit längerer Zeit in Ihrem Garten, müssen Sie davon ausgehen, dass die Erde stark unterwurzelt ist. Dadurch können sich beim Anbringen der Rasenkanten Schwierigkeiten ergeben. Dies gilt übrigens auch für andere Flachwurzler im Beet. Steine im Erdreich können sich bei der Installation ebenfalls als Hindernis erweisen. Aus diesem Grund sollten Sie die Erde vor dem Anbringen der Rasenkanten oder Beeteinfassungen unbedingt lockern.

Wem sind Rasenkanten zu empfehlen?

Von Rasenkanten können Gartenbesitzer vor allem dann profitieren, wenn diese beim Anlegen von Rasen und Beeten visuelle Akzente setzen wollen. Mit den Produkten bringen Sie Ordnung in Ihren Garten. Auch fällt es Ihnen in diesem Fall leichter, die Ausbreitung von Unkraut einzudämmen.
Das Anbringen der Kanten geht in der Regel einfach und schnell vonstatten. Sie brauchen dafür keine langjährige Erfahrung, weshalb Sie auch als technischer Laie von jenen Produkten profitieren. Sind Sie jedoch in Besitz einer großen Fläche, müssen Sie einen etwas erhöhten Aufwand in Kauf nehmen. Im Zweifelsfall können Sie auch eine Fachkraft hinzuziehen – dies erweist sich vor allem dann als praktisch, wenn das Erdreich stark unterwurzelt und voller Steine ist.
Rasenkanten und Beeteinfassungen sind übrigens auch für kleinere Gärten eine vorzügliche Wahl. Allerdings sollten Anwender hier zu eher schmalen Elementen greifen. Ansonsten wirkt die Einfassung auf einer begrenzten Fläche schnell klobig. Messen Sie die zu begrenzende Fläche im Vorfeld gut aus. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihnen nach dem Verlegen der Elemente noch ausreichend Platz im Garten zur Verfügung steht – so können Sie sich in diesem immer noch frei bewegen.
Setzen Gartenbesitzer hohe Rasenkanten ein, müssen sich diese überlegen, ob mit ihnen noch eine unkomplizierte Pflege des Rasens möglich ist. Die Mehrzahl der Anwender greift dafür zu einem Rasenmäher. Um ihn problemlos über das Gras navigieren zu können, muss Ihnen ausreichend Fläche zur Verfügung stehen. Hohe Rasenkanten können diese begrenzen.

Wie lange halten Rasenkanten?

Kaufen Sie Rasenkanten, wollen Sie natürlich, dass diese für längere Zeit halten. Immerhin ersparen Sie sich dadurch einen zeitnahen Neukauf des Produkts. Investieren Sie daher in einen Artikel guter Qualität. Ist Ihnen Widerstandsfähigkeit das wichtigste Kriterium, so wählen Sie Artikel aus Aluminium. Es handelt sich dabei um ein beständiges Material, dem weder intensive Sonneneinstrahlung noch Feuchtigkeit Schaden zufügen kann. Außerdem erweist es sich als pflegeleicht. Schmutz bleibt an ihm nicht haften und lässt sich mithilfe von Wasser leicht entfernen. Rasenkanten aus Aluminium sind bei guter Pflege bis zu mehrere Jahrzehnte lang haltbar.
Möchten Sie jedoch lieber in eine Kombination aus schöner Optik und Robustheit investieren, greifen Sie zu Beeteinfassungen aus Naturstein. Ebendiese weisen ebenfalls eine hohe Widerstandsfähigkeit auf, sind aufgrund der rauen Struktur aber nicht allzu leicht zu reinigen. Auch kann sich in den Zwischenräumen der einzelnen Elemente Gras ansetzen. Sie müssen damit etwas mehr Zeit in die Pflege des Produkts investieren.
Die geringste Haltbarkeit weisen Rasenkanten aus Holz auf. Sie halten Witterungsbedingungen nicht ewig stand. Sowohl intensive Sonneneinstrahlung als auch Regen kann sie auf Dauer schädigen. Am besten setzen Sie jene Elemente in einem geschützten Bereich ein. Schon eine Überdachung reicht aus, um die Haltbarkeit des Produkts zu erhöhen. Außerdem müssen Sie auf eine stetige Pflege der Artikel achten. Entfernen Sie Gräser und Moos von ihnen – vor allem auf Holz setzen sich Pflanzen gerne an. Leben Sie in einer Gegend, in der es häufig regnet, müssen Sie jene Rasenkanten mitunter zeitnah ersetzen.
Machen Sie Ihre Entscheidung also nicht nur vom Design, sondern auch von der Funktionalität des Produkts abhängig. Damit stellen Sie sicher, dass Sie eine langfristige Wahl treffen.

Auf diese Weise sparen Sie beim Kauf Kosten

Natürlich wollen Sie auch bei einem hochwertigen Artikel Ihre Ausgaben so gering wie möglich halten. In diesem Fall können Rabatte und Aktionen die Antwort sein. Vor allem dann, wenn Sie das Produkt online erstehen, sollten Sie nach solchen Angeboten Ausschau halten. Brauchen Sie die Rasenkanten in großer Stückzahl, sollten Sie sich nach Mengenrabatten umsehen. Bei vielen Anbietern steigen Sie bei einem Großeinkauf in puncto Verkaufspreis günstiger aus.
Wollen Sie Ihre Ausgaben minimieren, dürfen Sie sich außerdem nicht auf ein bestimmtes Modell versteifen. Seien Sie in puncto Farbwahl und Design offen. Bedenken Sie, dass schmälere Varianten günstiger als größere Elemente aus Stein oder Holz sind. Doch behalten Sie beim Kauf stets Ihre Bedürfnisse im Hinterkopf. Immerhin muss der Artikel nicht nur zu Ihrem Garten, sondern gleichermaßen zu Ihren Vorstellungen passen. Nur so treffen Sie eine langfristige Entscheidung und ersparen sich einen zeitnahen Neukauf der Kanten.

Fazit – Rasenkanten geben Ihrem Garten den letzten Schliff

Wollen Sie bei der Gartenplanung eine klare Strukturierung gewährleisten, sollten Sie zu Rasenkanten oder Beeteinfassungen greifen. Mit ihnen können Sie das Gras vom Beet nicht nur optisch, sondern auch physisch trennen. Da jene Produkte in verschiedenen Ausführungen zu haben sind, lässt sich für jede Gartenfläche die passende Rasenkante finden. Haben Sie mit dem Kauf der Artikel noch nicht viel Erfahrung gesammelt, können Sie bei der großen Auswahl aber leicht den Überblick verlieren. Aus diesem Grund sollten Sie sich an den Prozess schrittweise heranwagen und gleich mehrere Produkte miteinander vergleichen. Zeit sollten Sie sich außerdem mit der Installation der Kanten lassen. Folgen Sie der obigen Anleitung, um Fehler zu vermeiden.
Ob Sie die Rasenkanten online oder im Fachhandel erstehen, bleibt Ihnen überlassen. Doch bedenken Sie, dass Ihnen im Internet eine größere Auswahl an Produkten zur Verfügung steht. Dadurch haben Sie auch beim Preis mehr Spielraum und können Geld sparen. Die Mehrzahl der Online Anbieter verfügt heute über einen gut ausgebauten Kundenservice. Sie haben so die Möglichkeit, sich vor dem Kauf ausführlich beraten zu lassen.